Stöckles-Lauf…

leibesertüchtigung

… alias Nordic Walking – meine Lieblingssportart zum drüber lustig machen, hö hö;-)
Habe gerade eigentlich nur im iTunes Store den Suchbegriff ‘Nordic’ eingegeben, um nach neuer skandinavischer Musik zu suchen, und lande bei einem
Hörbuch, aus welchem ich doch gerne mal zitiere:
ClipTip: Nordic Walking – Aktives Lernen und Üben unterwegs

Nordic Walking macht schön. Wenn du es richtig machst, so wie wir das hier üben wollen, ist es extrem effektiv. Man muss nur wissen wie, und man muss bereit sein, neue Bewegunsabläufe einzuüben, und sich ein bisschen anzustrengen. Wenn du ein bis zweimal in der Woche trainierst, wirst du schnell merken, wie sehr sich dein Körper verändert, wie du Körperfett verlierst, und sich deine Muskeln definieren ohne dabei übermäßig Masse aufzubauen. Das ist vor allem für Frauen wichtig, die durch den Sport zum Beispiel keine dicken Waden bekommen möchten, wie das beim Joggen schnell passieren kann. Beim Nordic Walking bekommen die Beine eine wunderschöne Form, ohne massiv zu werden. Genauso wird der Oberkörper trainiert – und das ist die gute Nachricht für Männer: Beim Nordic Walking bauen sich eben auch die Brust und Armmuskeln auf, was beim Joggen nicht der Fall ist.

Was hat die Frau nur gegen die Jogger? Da muss man ja Angst bekommen, das einem die Stöcklesläufer nicht mal im Wald die Stöcke über die Rübe hauen. Weil wir Radler und Jogger dicke Waden haben. Oder so.

Betüddelt

plapperlaplapp

Diagnose: Coloskopie in Narkose.
Zudröhn-Gedönz: Propofol und Ultiva
Vorsätze:
. Nein, ich bin kein Angsthase (sag aber genau das zu dem netten Anästesisten).
. merke mir genau, was ich sage, wenn ich wieder aufwache (könnte ja bloggbar sein).
. bitte die Ärzte, mir zu sagen, was ich fürn Scheiß erzähle, falls ich während der Narkose Scheiß erzähle.

Souvenir:
12:11 Uhr – begrüße meinen Internisten mit Handschlag. Beteure dem netten Anästesisten, dass ich noch nichts merke. Oder ja… doch…
12:12 Uhr – war heute nicht.
wiedererwacht – muss wohl irgendwas Belangsloses gesagt haben. So in der Art, wo bin ich, wo gehen wir hin und überhaupt, was kann ich für eure Welt. Nein, ich weiß es nicht mehr. Habe wohl meine Hose angezogen. Könnte allerdings auch sein, dass das in der anästesistischen Nachbetreuung für 34,97EUR inbegriffen war.
12:44 Uhr – Ruheraum. Hach, bin ich betüddelt. Wusste nicht, ob die Dottores wirklich meinen Darm gespiegelt hatten oder nicht. Ein Gefühl, besser als jenes, das man nach einem Wildmannli-Cafi im Wildmannli , bestehend aus bisschen Café, viel Pflümli(Pflaumenschnaps) und viel Grand Marnier verspürt.