Le Tour de France oder Le show automotive de Skoda

5.35 heures: mein Weckère klingeult
6.05 heures: beim Bäcker Brötschen und Croissants kaufen.
6.45 heures: en voiture inofficielle, mon Volvo noir, überhole ein voiture officielle du Tour de France.
8.00 heures: J’arrive à Gaggenau, erste Bergwertung: vier Stockwerke im Treppenhaus zur Wohnung, wo isch misch mit meinör Schwestère und unserer badischen Gastgeberin treffe.
8.35 heures: Trekkingrad aus meine voiture inofficielle ausgeladen.
8:40 heures: wir radeln los nach Gernsbach und dann ‘och die officielle 3:ème Bergwertung, Côte de Nachtigal, 3,8 kilometres à 5,8 %. Eigentlisch nischt so schlimm, aber wir fahrön ‘eute ja nür etwa 35 kilomètres und nicht 231,5 kilomètres mit fünf Bergwertungen. Und wir fahrön auch nischt so schnell den Berg hoch.
9:00 heures:deuxième Bergwertung für misch ‘eute. Isch fühle misch wie ein T-Mobile odère Gerolsteiner-Team-Fahrère persönlisch – obwohl isch im Gegensatz zu vielen anderen Fans keine einschlägige pinkfarbene Kleidung trage.
Die ganz harten Fans haben hier wegen läppischen paar Sekunden elitäre Radrennfahrer sehen im Wohnmobil übernachtet und der Geruch von Holzkohlegrill steigt mir schon am frühen morgen in die Nase.
Deutsche Fans mit Vorfahrt für Ulle Schildern feuern zu dieser frühen Stunde die Altherrenriege eines Radclubs auf Rennrädern gefolgt von mir mit meinen zwei Campinghockern im Rucksack an, Franzosen winken mit Baguette, ein Mann sagte mir zu, definitiv die Damenwertung zu gewinnen, nachdem ich seine Frau überholt hatte.
11 heures: ein paar besser gebaute Rentner stellen sich acht Minuten vor Ankunft der Caravane vor uns hin. Nach kürzerem Disput und Hintenrum-Getuschel (nachher fällt noch der Lance auf die Fresse, weil er an dem Bierbauch hängen bleibt) erfolgreich weggemobbt. Keiner hat sich mehr vor uns hingestellt. Warum? 😉
11 – 12:15 heures: Die Caravane, wir ergattern 4 Bergtrikot-Mützen, 3 Skoda-Sonnenhüte, 1 Schlüsselanhänger, bisschen Schoko, eine Flasche Aquarel und ein Kartenspiel mit Abbildungen weniger attraktiver Rennradlern eines Teams.
12:15-12:25: alle Radler sind vorbeigefahren, ich habe weder Ulle noch Lance erkannt.
12:25: Schlussfahrzeug. Eins-Zwei-Polizei ist an diesem Tag so beliebt wie nie.

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