Lärmemissionsvorschriften einhalten!

plapperlaplapp

Auf derra Welt schwätzat viel z’viel Leit in irgendra odeitliche Sprach … s’wird Zeit dass da mal wieder oiner eigreif: dodokay bei youtube
Diesmol: Dr Posaunachor beim Wilhelm vor dr Hausdüür.

Hüttenromanik auf der Greina

leibesertüchtigung

Fünf Wanderfreundinnen und ein Zahnarzt machten sich auf in die Schweiz für vier Tage entspanntes Wandern und Hüttenromantik in der Greina. Es war sehr schön!

Tag 1: Aufstieg zur Terri-Hütte. Die gute Nachricht: Suppe, Salat, Spaghetti Carbonara und Schoggi-Kokos-Kuchen zum Abendmahl. Die schlechte: Auch zu Gast: 53 Schulkinder kurz vor dem Stimmbruch.
Die Heranwachsenden bekamen keinen Kaffee Terri (mit Schnaps und Sahne) und hatten noch eine Nachtwanderung auf dem Programm. Dass man doch nix sieht war nicht sein Problem, grinste einer der Lehrer auf meine mitleidige Frage.


Tag 2: Lapplandfeeling und ein Wikinger auf der angepeilten Hütte.
Die möglichen Hüttenwirte wurden von unserer Wanderleiterin als ‘jung und lustig mit netter Frau’
oder als ‘anders’ angekündigt. Wir sollen uns überraschen lassen und uns dann selbst ein Bild davon machen.
Unser Hüttenwirtpaar war dann ‘anders’: eine zierliche, liebenswürdig aussehende Frau und ihr Beschützertyp, der alle anstehende Arbeit für sie erledigte. Ofen einheizen, Steinbock kochen, Tische abwischen. Er trug eine mit Flammen bedruckte Schlabberhose und ein Muscleshirt mit Steinbock-Druck, zur Hervorhebung der vielfältigen Tätowierungen. Auf einem Bild im Keller posierte derselbe mit einem Schwert und Schottenrock.
Auf dem Weg zu unserem Schlafgemach deutete ich unserem Zahnarzt an, dass wir als Hüttenmelodie heute abend wohl AC/DC zu hören bekommen.
Dass er schließlich im Lager des Schwarzwaldclubs Wanderglück mit adretten Damen mit rosa Kulturtäschchen und deren Herren untergebracht wurde, während wir fünf Freundinnen der Berglandschaft ein Schmuckkästchen von Matrazenlager zugewiesen bekamen, hatte mit meiner Aussage aber nichts zu tun und empfand ich als diskriminierend. Er schnarchte nicht, doch beim Betreten seines Schlafgemachs soll es angebliche mächtig gepupst und geschnarcht haben.
Zum Abendessen gab es Steinbock. Wir glaubten unserer Hüttenwirtin. Ich bereitete mich schon seelisch und moralisch auf den Verzehr meines Sternzeichens vor. Die Suppe wurde aufgetischt, die Nudeln folgten, und der Steinbock. Es sah aus wie Schweinebraten. Es schmeckte wie Schweinebraten. Unsere vegetarische Wanderleiterin behauptete, die Soße schmecke auch ziemlich nach Steinbock, sie habe sowas schon einmal probiert.
Unser Wikinger fragte, ob es schmeckt. Seine Frau grinste uns an und beantwortete unsere Frage mit ‘Habt ihr das wirklich geglaubt?’

Tag 3: Unsere Alpintour. Die mit den blau-weißen Wegmarkierungen. Es konnte nur noch besser kommen. Es regnete. Auf Punkt 10 Uhr bestellte unsere Reiseveranstalterin einen Steinbock auf den Laufsteg am Berg. Er kam. Die Jurie vom Fach bewertete ihn als schön. Er sah aus wie ich. Sternzeichen Steinbock. Ich war ständig die letzte im Auf- und Abmarsch. Eigenbrötler. Ehrgeizig. Bekam schon Panik, als ich am Gletscher meine Leihwanderstöcke nicht zusammengeschraubt bekam, während die anderen bereits ihr Grödel (in unserer Intellektuellengruppe auch Knödel genannt) anschnallten.
Den Gletscher wird es in dreißig Jahren voraussichtlich nicht mehr geben. Ich fand ihn besser als das Eissportzentrum Herzogenried in Mannheim. Und flog nach verfrühtem Abschnallen der Grödel-Knödel spontan auf die Fresse.
Für das rauhe Alpenklima wurden wir schließlich in der Hütte Medel entschädigt. Es gab wieder den von mir täglich heißersehnten -Kaffee mit viel Schnaps und Sahne, dazu frischgebackenen Apfelkuchen mit Sonnenuntergangsblick am Panoramafenster. Und man sprach schwäbisch. Den Dialekt hatte ich richtig geortet. Zukunftsregio Neckar-Alb. Ich bin ja auch weg.

Tag 4: Der Abstieg über 900 Meter – ein Eldorado für unsere Knie. Ich war letzte. Es lag nicht am Fotografieren und auch nicht am Sternzeichen. Ich versprach dem Zahnarzt den Orthopädenbesuch. Denn Tigerbalm ist ja schon bei Pferden Doping.

Best of … 'Out of office' Auto-Reply

company talk

Hallole and thank you for your email. I am currently out of office with no access to my email inbox. I’ll be back on Monday, September, 14th.
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If you need any other assistance regarding my work, please contact …
Keep on rockin’!

3 Runden

leibesertüchtigung

wasserski st.leoner see

Heute – zum Saisonabschluss – nach unendlich vielen Versuchen – ist es der Gøre doch endlich gelungen, die vom Ginndr befohlenen zwei Runden auf dem Wakeboard stehen zu bleiben, mit drei zu toppen. Den ganzen Tag werde ich lächeln. Nicht wundern. Ist deswegen. Life is doch good!

das Erfolgsboard…denn wo eins draufsteht … (mann, bin ich eingebildet…);-)

Beweg deinen Samtarsch her!

leibesertüchtigung

Im Val d’Argent kostet eine Tarte d’Oignons, ein Stück Zwiebelkuchen, sechs Euro. Eine kleine Cola dazu Zweifuffzig. Wundert uns das? Im Tal des Geldes? Nein. Wären bei zwei Personen dix-sept Euros, wie die Tussnelda von Bedienung dann in süßer Freundlichkeit von uns verlangte, nachdem sie (auf Tiffys charmanten Zuruf > siehe Titel) endlich mal wieder ihren Allerwertesten aus der dunklen Kneipe in die herrliche Abendsonne im elsässischen Weindorf zu bewegen vermochte. Irgendwie passte das gar nicht, die etwas von überschüssigem Fett schwabbelnde Frau im schwarzen Samtkostüm in die sonnige Abendstimmung im Vogesen-Dorf.
Eigentlich wollten wir Flammkuchen essen. Eigentlich hätten wir länger in Gérardmer bleiben sollen und dies zusammen mit Highdelbär und Vereinskumpanen tun sollen. Aus dem Flammkuchentraum wurde ein lieblos auf den Teller gepflantschter Zwiebelkuchen, den uns die Hündin des Hauses – groß, schwarz, nennen wir sie ‘Köte’ -wohl noch fast vom Teller gefressen hätte, wären da nicht Muttergefühle in ihr beim Anblick von Tiffys Hündin (nicht-drauftreten-sonst-tot) Jonna erwacht.
Für trinkgeldlose 17 Euro war also der Streichelzoo mit Hundehinternbeschnuppern mitinbegriffen.

Zweiter Teil. Keine Samtärsche. Polyamid-Elastan-Ärsche. Frisch eingefahren in die Vogesen. Am vergangenen Wochenende. Voilà – les héroïques du triathlon de Gérardmer:
Supporter Tiffy
Weltbester Support: Tiffy! Denn wer steht sonst nach einer durchfrorenen Nacht um 6 Uhr auf und dackelt um 7 Uhr mit mir zum Start???

Triathlon XL 1,9-93-21 km
Die Goldige | 7:03:35h
40:20-4:14:24-2:01:50
Michel | 6:27:45h
39:10-3:51:01-1:49:19
Triathlon DO 1,5-40-10,5km Triathlon Découverte 0,5-20-5,6km
</td
Highdelbär | 2:56:13h
27:21-1:37:19-47:27
et l’escargot: Schnecksche | 1:25:09h
13:14-37:46-30:04

Gérardmer 2008
www.triathlongerardmer.com