Lese gerade das Protokoll einer verpassten Sitzung der Gesamtredaktion einer kulturellen Institution, bei der ich seit bald drei Jahren verpasse aktiv etwas beizutragen. Und jetzt verpasse ich auch noch die Witze! Es wird Zeit für eine Veränderung!

Kurzes Feedback zum Verlauf der Sitzung
In der Pause wurden Witze erzählt. Wer zugehört hat, möchte, dass das wiederholt wird. Alle sind soweit mit dem Verlauf der Sitzung einverstanden.
X erzählt zum Abschluss einen Witz.
Die Sitzung endet kurz nach 21:00 Uhr.

Sitzungsprotokoll b.funk.

Die Sitzung, das Protokoll und die Witze

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Die Ex des Ex der Ex

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Nicht dass mich die Liebschaften irgendwelcher Richter in Spanien besonders interessieren würden, aber bei diesem Artikel in der Rubrik Panorama der Frankfurter Rundschau vom vergangenen Freitag konnte ich nicht anders als weiterlesen. Wegen dem kopfzerbrechenden ersten Satz, der mich zum Zweifel an meinen geistigen Fähigkeiten veranlasste.

Santiago Pedraz war bekannt, jetzt ist er berühmt, weil seine neue Freundin die Ex des Ex der Ex von Julio Iglesias ist.

ANSTECKENDER RUHM, Martins Dahms, Frankfurter Rundschau 8.10.2021

Der Spannungsbogen gelungen und ich beruhigt, dass ich nach der Lektüre des Kommentars zu den Kriterien, wie man es in der spanischen Klatschpresse auf die Titelseite schafft, doch in der Lage bin, das Gelesene wiederzugeben.

Gar nicht so schwer. Viel einfacher jedenfalls als mit 17 Spektrum der Wissenschaft zu lesen sich dumm fühlen. Jedenfalls bedeutetet das mit der Ex des Ex der Ex einfach, dass die Neue vom Richter mal mit einem Adligen liiert war, welcher zwei Ehen vorher mit der ersten Frau von Julio Iglesias verheiratet war. Und letztere ‘Ex’ hat nach der Scheidung vom Sänger von Welt ganz zufällig eine Karriere im Boulevardblatt ¡Hola! verfolgt, eben jenem Blatt, dessen Titelseite jetzt der Richter mit seiner Neuen ziert.

Wenn man nach derartigen Verstrickungen ginge, müsste ich eigentlich auch nicht mehr Blog schreiben oder “the L-Word Beziehungsdiagramme” malen um die Zusammenhänge der Glamourwelt zu verstehen.
So hat meine Angetraute in den Neunzigern in der Disko “La City” in Buenos Aires sowohl Gabriela Sabatini im Damenklo als auch Diego Armando Maradona (nicht im Damenklo) getroffen. Und wo meine Schwiegermutter sowohl entfernt mit Martha Argerich und weniger entfernt mit dem früheren argentinischen Präsidenten Bartholomé Mitre verwandt ist, dessen Nachkommen die Tageszeitung La Nacíon verlegen, dürfte man ja schon mal eine entsprechende Publikation erwarten. Muss ja nicht auf der Titelseite sein.

Anmerkung: da fällt mir gerade noch ein, dass ich 1999 mit der damaligen Volontärin der Bildzeitung, zuständig für die Hausfrauentipps, in Hamburg vor der Herbertstraße auf unsere neugierige Herrenbegleitung wartete. Vielleicht ist aus dieser Journalistenanwärterin heute auch was geworden und sie erinnert sich an mich und braucht ein bisschen Stoff. Habe schon einmal Birgit Prinz in einer Disko gesehen und verwende fleißig den Glamourfilter in den sozialen Medien.

Das stillstehende Deutschland sollte beginnen sich zu bewegen…

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… schreibt die liberale schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter für den morgigen Tag der Bundestagswahl. Alles hat ein Ende und morgen die Raute. Die Ära mit Mutti oder scherzhaft während ihrer Anfänge als “die Bundesglucke” geht zu Ende. Es grenzte damals ja schon an ein Wunder, dass eine konservative Partei eine Frau aufstellt, und diese dann auch noch 16 Jahre unser Land repräsentiert, worauf man im internationalen Umfeld stolz sein konnte. Im Gespräch mit Kollegen vernahm ich neben dem Erstaunen aus Lateinamerika, dass Deutschland ja in Sachen Gleichberechtigung* ganz schön altmodisch ist (aber wenigstens nicht korrupt wie dortzulande), selbst aus Saudi-Arabien Hochachtung für diese fähige Kanzlerin. Wohlgemerkt von einem Kollegen, der sonst schon eher Frauen in der Rolle sieht wie die Rechtspopulisten und die Alteingesessenen der konservativen Partei unserer Kanzlerin: in den 3 K’s. Wenngleich die themenmäßig zuletzt dann doch von 3G und 5G in den Hintergrund gerückt sind und der Greta-Effekt in Deutschland im Gegensatz zu Schweden mal richtig einschlug.

Außenposition

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Ein bisschen fehlten mir die Worte, als der Flugkapitän ankündigte, dass der doppelstöckigen Boeing 747-8 aus dem Land der Virusvarianten Brasilien am Flughafen Frankfurt eine Aussenposition zugewiesen wurde. Die Einreisebestimmungen in Deutschland erlauben im Gegensatz zu Brasilien (RT-PCR Testpflicht) die Einreise mit einem negativen Antigen- Schnelltest, der offensichtlich nicht immer so richtig sein mag. Der Transfer zum Flughafen Terminal erfolgte in zwei Bussen, in welchen eine Infotafel auf die Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2) und das Einhalten eines Abstands von mindestens 1,50m hinwies. Wir standen 30 Minuten wie Ölsardinen zusammengepfercht mit Maske und beginnender Atemnot in diesem voll gestopften Bus, in dem offensichtlich die Lüftung abgeschaltet war. Am Terminal angekommen erwartete uns eine gefühlt 100m lange Schlange Einreisender, von denen sich keiner an die Abstandsmarkierungen auf dem Boden hielt, und eine weitere halbstündige Wartezeit vor der Passkontrolle. Wegen der Überprüfung der COVID-19 Einreisedokumente war die automatische Passkontrolle gesperrt, so wurden wir von einem echten Zollbeamten sarkastisch zu unseren 14 Tagen Sofa und Netflix beglückwünscht. Ein bisschen Spaß muss sein.

Das Salzwassernasen-COVID19-Antigen

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“Do you speak portuguese?” fragt uns die brünette Dame in blauer Uniform mit dem geschwungenen Israel-Stern Logo des Covid-19 Testlabors des Hospital Israelita Albert Einstein im Durchgang zum Terminal 2 direkt neben dem ökumenischen Gebetsraum im Flughafen Guarulhos Sao Paulo. Nein? Dann komme gleich jemand, der uns auf Englisch etwas erklärt. Was erklärt? Is there a problem with our Antigen Tests?

Der Tag fing schon nervös an. Um ausreichend Zeit für das Testergebnis für unseren Rückflug nach Deutschland zu haben, wofür entweder ein maximal 24 Stunden alter Antigentest, oder ein bis zu drei Tage vor Ankunft in Deutschland abgelegter RT-PCR Test vorzulegen ist, negativ versteht sich, haben wir Rodrigo auf 8 Uhr nach Ubatuba bestellt. In dem Städtchen 3-4 Autostunden vom Flughafen entfernt gibt es keine uns bekannte Testmöglichkeit, und wenn man den Test auch für angemessene Gebühren (35 Euro für den Antigentest, 55 für den RT-PCR) am Flughafen machen kann, sollte das genügen.

Rodrrrriiiigoooo - wo bleibst duuuu?

Doch der sonst sehr zuverlässige Rodrigo mit der deutschen Oma lies auf sich warten. Komisch. 8:25 erhalten wir die Nachricht, er sei auf dem Weg. Um 9 Uhr war er dann da. Für Ubatuba sind 14°C ungewöhnlich winterliche Temperaturen, und sein neuer Chevrolet sprang mit dem billigeren Sprit “Ethanol” wegen der Kälte nicht an, während der Gasolina-Reserve-Tank gerade mal leer war. Das um einen Real teurere (5,34 R$) Gasolina, was ebenfalls Benzin ist, hatte er gerade nicht getankt. Also musste der Nachbar mit einem Rest Gasolina von einem Motorboot heute morgen aushelfen, damit der Motor ansprang. Wir kamen dennoch zur gewünschten Zeit, 11:45 am Flughafen an und konnten uns im nu für den Test an einem Terminal registrieren und wurden schneller als uns lieb war für den Test aufgerufen. Aus den angepeilten max. 2 Stunden Wartezeit für den gewählten Antigentest wurden 45 Minuten und wir hatten das Resultat.

Das Albert Einstein Labor fand in meinen Nasenlöchern ein schwarzes Loch! Das Antigen-Testergebnis der Schwäbin, die mal wieder am falschen Ende gespart hat: Reagente – Reactive – Positiv.
Das Ergebnis der Gattin: Nao reagente. Wir haben aus denselben Becherchen mit denselben Bombillas Matetee getrunken. Aber nur ich lerne surfen, habe gelegentlich allergische Reaktionen und hatte noch Reste des für meine sonstigen Beschwerden so heilsamen Salzwassers nach mehreren Windungen in den Wellen in der Nase.
Ein englischsprechender Kollege erklärt mir, dass mein Pass nun für die Ausreise gesperrt sei, ich mich 10 Tage in Quarantäne begeben muss und welches denn meine brasilianische Hoteladresse in Sao Paulo sei. Nao Hotel. AirBnB. Privado. En Ubatuba. Irgendwie scheinen sie das akzeptiert zu haben.
Anschließend wurde mir ein Formular unter die Nase gehalten, in welchem ich unterzeichnen sollte, dass ich mein positives RT-PCR-Testergebnis zur Kenntnis nehme und mich in Brasilien in Quarantäne begebe. No way! Ich versuche verschiedenen Mitarbeitern des Labors und zuletzt zwei Mitarbeitern des brasilianischen Gesundheitsamtes ANVISA klarzumachen, dass ich mit einem positiven Antigen-Testergebnis keinesfalls ein Formular unterzeichne, das nur für positive Ergebnisse eines RT-PCR-Tests vorgesehen ist. Und dass ich dann gefälligst einen RT-PCR-Test machen möchte, zumal der Antigen-Test zumindest in Europa eine sehr hohe Fehlerquote hat. Die Einstein-Leute beteuern die Genauigkeit ihres zweimal durchlaufenen Antigentests (für jedes Nasenloch einmal?) und überschlagen sich mit Argumenten, dass das PCR Test nun nicht mehr möglich sei, es sowieso nichts bringe, da er sicherlich auch positiv sei und nach Brasiliengesetz soundso auch ein negatives PCR Testergebnis nicht das positive Antigentestergebnis schlagen kann. Nach weiteren Verhandlungen mit schließlich einem gut Englisch sprechenden ANVISA Mitarbeiter, der mir erklärt, dass ich nach 10 Tagen Quarantäne egal mit welchem Testergebnis sicher ausreisen dürfe und ich meinen Flug dann bereits heute umbuchen könne, plötzlich ein Umschwung. Als ob mir jemand recht gegeben hätte, oder weil in meiner Akte der Nachweis der zwei Impfungen und des negativen PCR-Tests von der Einreise vorlag. Ich dürfe den PCR-Test jetzt nachholen, und wenn dieser negativ ausfalle unterzeichne er persönlich, dass ich damit ausreisen dürfe. Inzwischen waren zwei Stunden vergangen und wenn es dumm läuft, ist das Ergebnis erst nach vier Stunden, nach Schließung des Check-Ins vorhanden. Das Ergebnis war nach genau einer Stunde und 45 Minuten verfügbar und ich sitze im Flieger nach Deutschland, wo wir nun eine 14tägige – weniger komplizierte – Quarantäne antreten werden.

Stichfest

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Liebe Greenyoghurt Sympathisanten und jene, die auf der Suche nach einem Kefirpilz bei Alnatura in die Gemüseabteilung geschickt werden 😉
Wir haben hier schon selbstgemachten Kefir gegessen, und auch einen Becher stichfesten Naturjoghurts zu finden, der sogar schmeckt ist in Ubatuba selbst in den zum Teil sehr spärlich ausgestatteten Supermärkten keine Kunst. Sieht man von den typischen Jogurtprodukten in bunten Fläschchen der global Players mal ab, findest man in Brasilien nur stichfesten Joghurt oder sogenannte Dickmilch. Kein Studieren der Verpackungen notwendig, um überzuckerte und gestreckte Milcherzeugnisse von einem echten Naturjoghurt zu unterscheiden, der auch natur ist und nicht länger haltbar, ultrahocherhitzt oder cremig gerührt. Dazu eine tropische Frucht, die selbst die unwiderstehlichen Sauren Bohnen von Haribo toppt! Braucht man mehr um glücklich zu sein ?

Serramar Naturjoghurt

Die Blogkarte

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Mal wieder was zum Lesen – freute ich mich immer damals vor 25 Jahren, als ich auf das Briefgeheimnis geschworen hatte und unter kiloweise ADAC-Magazinen und der ZEIT mal eine bunte Postkarte mit Urlaubsgrüßen in meine von scharfkantigen Briefkastendeckeln aufgeschürften Finger geriet. Die Lektüre der beschwipsten Grüße vom Ballermann kam sicherlich nicht an das heran, was sich meine Germanistik studierende Kollegin auf ihrem Walkman während der Arbeit so reinzog (und ich Jean-Paul Sartre mit Jean-Michel Jarre verwechselte), aber es war eine willkommene Abwechslung und ein wichtiges Trennstück zwischen den dünnen Briefen mit den Kontoauszügen, die man nicht versehentlich in den Briefkasten des Nachbarns einwerfen sollte.

Datenschutz war auch wichtig, damals Mitte der Neunziger, und das soziale Medium “Postkarte” um so interessanter, als noch niemand seine Privatsphäre mit Hunderten von flüchtigen Bekannten oder gar der gesamten Öffentlichkeit teilte, Selfie noch “ein mit dem Selbstauslöser erzeugtes Foto” hieß, und es noch Telefonzellen gab, an deren Prinzip (fasse dich kurz) ich mich beim Schreiben von Postkarten nie halten konnte, so dass es selbst der Briefträger schwer gehabt haben musste, diese marschierend zu lesen.

Heute habe ich zwar von weitem so etwas wie Postkarten gesehen, angesichts der Motivauswahl würde ich aber sicherlich eher fündig wenn ich meinen Freunden einen personalisierten Bikini (ilo dental) schicke. Dazu kommt die Herausforderung, die passenden Briefmarken und einen Briefkasten zu finden, in einer Kleinstadt, in der die Auswahl an Mülltonnen schon schwierig ist. So es eine gibt, dann wurde diese nicht von der Stadt, sondern von unabhängigen Umweltorganisationen wie TAMOIO aufgestellt.

In diesem Sinne, meine lieben Leser, macht einen Spaziergang mit eurem Smartphone, wählt das gewünschte Motiv unter http://www.greenyoghurt.de/category/postkartenmotive und fühlt euch wie ein Briefträger

How to open a jar in Brazil

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The intentions were good of my brother-in-law’s wife to collect the emptied jars from the bar and use them to preserve herbs and other dry food that is normally sold here in small plastic bags and once opened immediately gets humid in this tropical sea climate. So the point of re-using the jars is to be able to close the lid properly, so no humid air comes in.

Those vacuum-closed jars are often hard to open, at home I am using a Swedish tool that looks like a bottle-opener of hard plastic, or simply a spoon to get little air under the lid to then be able to turn the lid easily and open the jar.

Cooks and barmen here however tend to get the work done quickly without changing the tool in their hand to open the jar in a sustainable way. Take a knife and smash some holes into the lid!

Wenn man Postkarten schreiben will und es keine gibt

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Die beiden mit italienischen Briefmarken frankierten Postkarten mit dem Katzenmotiv im Vatikan hängen wartend an unserem Kühlschrank. Das verlängerte Wochenende letzten Sommer war zu schnell vorbei um die Postkarten mit Geschichten über den Scarface Kellner, il caffè vero im Sciascia, das Theater mit der Apartmentvermietung und den nicht erhaltenen Nachrichten über booking.com zu beschreiben und an meine Freunde zu senden. Statt Witzfilmchen über Whatsapp zu versenden, die vermutlich genauso viel Strom auf den Servern dieser Welt verbrauchen, wie die E61 Brühgruppe meiner Kaffeemaschine*, mal ein Stück Karton mit Fotodruck und einem abgeleckten Papierabriss versenden. Hätte ich so eine Postkarte vor 35 Jahren erhalten, würden die DDR Briefmarken in meinem Album erblassen. Eine brasilianische Briefmarke würde die erste Seite meines Albums zieren. Neben den Briefmarken mit dem Roxette Motiv!

Nun liegen wir hier aber in einer Hängematte in Ubatuba, mit Blick auf die Morros, die Hügel, die das Städtchen im Bundesstaat Sao Paulo umgeben. Ein “hier sieht’s aus wie im Schwarzwald” liegt mir auf der Zunge, damit habe ich in Chiang Mai mal meine Freundin empört. Landschaft ist auch da, aber es sieht hier nicht aus wie im Schwarzwald, selbst wenn Baden-Baden nicht weit ist: es steht in 3/4l Flaschen im Kühlschrank des Kiosks Cacha Prego, den mein Schwager kürzlich gepachtet hat. Die Brauerei – Cervejeria – ist zweieinhalb Stunden von hier entfernt in Campos do Jordao.

Es gibt kein Bier auf Hawaii und keine Postkarten in Ubatuba. Umgekehrt funktioniert dieser Satz vermutlich. Statt Postkarten belebe ich hiermit meinen Blog.

*unser Stromverbrauch pro Tag stieg von 5 kwH auf 9 kwH pro Tag durch die über Nacht nicht ausgeschaltete Siebträger Kaffeemaschine. Es ist also nicht der Computer und der Internet Router, der das Working-from-Home teurer macht…