I18N

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Übersetzung in Landessprache

Geht es hier am Stockholmer Flughafen manchen mit der Internationalisierung ein Stück zu weit oder will ein Befürworter der COVID-19 Maßnahmen, wie sie außerhalb Schwedens einzuhalten und gar bei Nichtbefolgung geahndet werden, auch die nicht englisch-sprechende Minderheit von der Sinnhaftigkeit dieser Ratschläge überzeugen?

… und an die eigene Bevölkerung des Landes (falls diese das trotz zweijähriger Wiederholung vergessen haben sollten…)

Hände häufig waschen

In die Armbeuge husten und niesen

Bleib daheim wenn du krank bist

Undenkbar in Deutschland, ein Gesundheitsamt, das Verhaltensregeln auf Englisch und nicht in Landessprache herausgibt. Sprichst du noch schwedisch oder lebst du schon auf dem Flughafen?

Silvesterknaller

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Dreimal PENG! hat es gemacht. Und die Leute tanzen weiter. Zu der Livemusik aus den Bars an der Strandpromenade Avenida Leovigildo Dias Vieira, den wummernden Bässen aus vorbeifahrenden Autos, den krächzenden Tönen aus den tragbaren Bluetooth Lautsprechern jugendlicher Passanten. Nicht selten hört man hier auch Knallen aus einem undichten Motorradauspuff. Silvesterböller sind in Brasilien offiziell verboten.

Als ob keiner den leblosen Körper bemerkt hat, dieser Frau, die auf der Straße liegt. Vor dem McDonalds, sagte man mir. Oder doch?
Jemand zeigt mir am nächsten Tag eine Aufnahme von einem Handy. Hochkant. Wie man heutzutage eben seriöse Videoberichterstattung macht. Die Polizei wird schon ein anderer gerufen haben.

Man hat zuhause Flatscreens, die eine ganze Wand einnehmen und betrachtet darauf dann wackelige Amateuraufnahmen, die ein Achtel der Bildschirmgröße in der Horizontalen einnehmen, weil uns Instagram das vertikale 9:16 Format gelehrt hat.

Ich schaue weg. Don’t show me something like that! Ich glaube es auch ohne Beweisfilm, was in dieser Kleinstadt Ubatuba am Neujahrstag die soziale Medienrunde machte. Vermutlich gibt es mehrere solcher Filmchen, die aufgenommen wurden, weiter tanzend in dieser einen Nacht, die für Brasilianer sowas wie Karneval an einem Tag bedeuten muss. Man kleidet sich weiß, um Reinheit und Frieden symbolisierend ins neue Jahr zu tanzen – eine afrobrasilianische Tradition. Und trinkt noch mehr als sonst.

Aber drei Schüsse in den Kopf der Ex-Freundin? Zur Sicherheit? Weil man mit der kürzlichen Trennung nicht einverstanden war….

Falamansa – geschmeidig sprechen

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Das Leben ist mal wieder hart und du sagst ‘komm, bleib weich!’

2raumwohnung . bleib geschmeidig

Die vom Google Translator auf deutsch übersetzten Nachrichten unserer neu gewonnenen Freundin Andrea machen deutlich, dass brasilianisches Portugiesisch eine sehr liebevoll gesprochene, weiche Sprache ist. Und im Gegensatz dazu klar wird, wie kühl und hart unsere deutsche Kultur ist. Auf meinen sicherlich sehr sterilen Neujahrsgruß antwortete sie

Gute Nacht mein Schatz! happy 2022!!!! Ich bin bis Sonntag wieder da!!! Ich warne dich! Küsse

Keine Ahnung, wovor mich Andrea warnen will, aber garantiert nicht vor einer hemmungslosen Knutscherei beim nächsten Schwimmtraining mit allen Mitschwimmern des Enseada Swim Clubs, was man als Deutsche vielleicht so auffassen könnte. Nun wurde mir auch schon eine Flirterei mit heterosexuellen Männern angehängt, wo ich doch nur nett sein wollte statt jeden Dreibeiner gleich mit ‘du Arschloch! Hau ab!’ abzuweisen. Dieser Tonfall wäre allerdings auch bei so manchem mit Drogen zugedröhntem Brasilianer wiederum angebracht. Neulich auf dem Rückweg vom Praia Enseada auf dem für Fahrradfahrer und Fußgänger vorgesehenen Standstreifen der Autoroute Leste 055 kam uns in der falschen Richtung ein dicklicher verwahrlost aussehender Mann den Berg herunterfahrend entgegen. Andrea machte die linke Seite frei um den Mann passieren zu lassen. Platz war genug, doch im Moment an dem er an ihr vorbei fuhr machte er einen kurzen Schlenker in die Mitte direkt auf sie zu, sodass sie vom Fahrrad fiel. Der Typ fuhr weiter, Die drahtige Andrea kam mit einer Prellung am Schienbein und einem Schrecken davon.
Ich wurde indes gewarnt, keine Autofahrer auf dem Fahrradweg anzuschnauzen, da gerne mal einer eine Knarre zieht und abdrückt (siehe Silvesterknaller)…

Quennifer

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heißt die 12jährige Hündin mit dem Zöpfchen auf dem Kopf.
“Hündinnen sind immer besser als Rüden”, so das Herrchen von Quennifer beim Anblick von Pepino, der nach einem freudigen Kopfstoß auf die Bobtailhündin gleich das Interesse verloren hat.

Quennifer, die eigentlich ‘Dream of Paradise – Power of Love’ heißt, auf indianisch “chowankalabomchaka” (oder so ähnlich…)und auf türkisch Çeylem, ist benannt nach der Frau von König Artus und der Geliebten des Ritters Lancelot. Und falsch geschrieben – Wuscheltier mit rosa Zöpfchen schreibt sich Guinevere oder Gwenhwyvar.

Herrchen heißt anscheinend Gerald, zumindest nannte ihn die Gassigehgesellschafterin so, die sich bei dieser Begegnung daran erinnerte, dass wir uns das letzte Mal am Tag vor dem Jederhundrennen getroffen hatten und erkundigte sich über den Verlauf. Was dann Gerald entsprechend kommentierte. Quennifer horcht auf ihren Indianer. Und der ist auch einer. Ein Stadtindianer. Gerald huscht mit the power of love in einem weiß gemusterten Kapuzengewand aus Wolle durch die Gassen, seine Hündin reagiert auf jede Kopfbewegung und sieht auch so aus wie er.

Das ist bei Hunden und ihren Besitzern ja öfters so und schon vor 20 Jahren von der Werbebranche aufgegriffen worden

(Quelle: Lürzers Archive) .

Die Sitzung, das Protokoll und die Witze

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Lese gerade das Protokoll einer verpassten Sitzung der Gesamtredaktion einer kulturellen Institution, bei der ich seit bald drei Jahren verpasse aktiv etwas beizutragen. Und jetzt verpasse ich auch noch die Witze! Es wird Zeit für eine Veränderung!

Kurzes Feedback zum Verlauf der Sitzung
In der Pause wurden Witze erzählt. Wer zugehört hat, möchte, dass das wiederholt wird. Alle sind soweit mit dem Verlauf der Sitzung einverstanden.
X erzählt zum Abschluss einen Witz.
Die Sitzung endet kurz nach 21:00 Uhr.

Sitzungsprotokoll b.funk.

Die Ex des Ex der Ex

die liebe Verwandtschaft, plapperlaplapp, TEXT

Nicht dass mich die Liebschaften irgendwelcher Richter in Spanien besonders interessieren würden, aber bei diesem Artikel in der Rubrik Panorama der Frankfurter Rundschau vom vergangenen Freitag konnte ich nicht anders als weiterlesen. Wegen dem kopfzerbrechenden ersten Satz, der mich zum Zweifel an meinen geistigen Fähigkeiten veranlasste.

Santiago Pedraz war bekannt, jetzt ist er berühmt, weil seine neue Freundin die Ex des Ex der Ex von Julio Iglesias ist.

ANSTECKENDER RUHM, Martins Dahms, Frankfurter Rundschau 8.10.2021

Der Spannungsbogen gelungen und ich beruhigt, dass ich nach der Lektüre des Kommentars zu den Kriterien, wie man es in der spanischen Klatschpresse auf die Titelseite schafft, doch in der Lage bin, das Gelesene wiederzugeben.

Gar nicht so schwer. Viel einfacher jedenfalls als mit 17 Spektrum der Wissenschaft zu lesen sich dumm fühlen. Jedenfalls bedeutetet das mit der Ex des Ex der Ex einfach, dass die Neue vom Richter mal mit einem Adligen liiert war, welcher zwei Ehen vorher mit der ersten Frau von Julio Iglesias verheiratet war. Und letztere ‘Ex’ hat nach der Scheidung vom Sänger von Welt ganz zufällig eine Karriere im Boulevardblatt ¡Hola! verfolgt, eben jenem Blatt, dessen Titelseite jetzt der Richter mit seiner Neuen ziert.

Wenn man nach derartigen Verstrickungen ginge, müsste ich eigentlich auch nicht mehr Blog schreiben oder “the L-Word Beziehungsdiagramme” malen um die Zusammenhänge der Glamourwelt zu verstehen.
So hat meine Angetraute in den Neunzigern in der Disko “La City” in Buenos Aires sowohl Gabriela Sabatini im Damenklo als auch Diego Armando Maradona (nicht im Damenklo) getroffen. Und wo meine Schwiegermutter sowohl entfernt mit Martha Argerich und weniger entfernt mit dem früheren argentinischen Präsidenten Bartholomé Mitre verwandt ist, dessen Nachkommen die Tageszeitung La Nacíon verlegen, dürfte man ja schon mal eine entsprechende Publikation erwarten. Muss ja nicht auf der Titelseite sein.

Anmerkung: da fällt mir gerade noch ein, dass ich 1999 mit der damaligen Volontärin der Bildzeitung, zuständig für die Hausfrauentipps, in Hamburg vor der Herbertstraße auf unsere neugierige Herrenbegleitung wartete. Vielleicht ist aus dieser Journalistenanwärterin heute auch was geworden und sie erinnert sich an mich und braucht ein bisschen Stoff. Habe schon einmal Birgit Prinz in einer Disko gesehen und verwende fleißig den Glamourfilter in den sozialen Medien.

Das stillstehende Deutschland sollte beginnen sich zu bewegen…

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… schreibt die liberale schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter für den morgigen Tag der Bundestagswahl. Alles hat ein Ende und morgen die Raute. Die Ära mit Mutti oder scherzhaft während ihrer Anfänge als “die Bundesglucke” geht zu Ende. Es grenzte damals ja schon an ein Wunder, dass eine konservative Partei eine Frau aufstellt, und diese dann auch noch 16 Jahre unser Land repräsentiert, worauf man im internationalen Umfeld stolz sein konnte. Im Gespräch mit Kollegen vernahm ich neben dem Erstaunen aus Lateinamerika, dass Deutschland ja in Sachen Gleichberechtigung* ganz schön altmodisch ist (aber wenigstens nicht korrupt wie dortzulande), selbst aus Saudi-Arabien Hochachtung für diese fähige Kanzlerin. Wohlgemerkt von einem Kollegen, der sonst schon eher Frauen in der Rolle sieht wie die Rechtspopulisten und die Alteingesessenen der konservativen Partei unserer Kanzlerin: in den 3 K’s. Wenngleich die themenmäßig zuletzt dann doch von 3G und 5G in den Hintergrund gerückt sind und der Greta-Effekt in Deutschland im Gegensatz zu Schweden mal richtig einschlug.

Außenposition

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Ein bisschen fehlten mir die Worte, als der Flugkapitän ankündigte, dass der doppelstöckigen Boeing 747-8 aus dem Land der Virusvarianten Brasilien am Flughafen Frankfurt eine Aussenposition zugewiesen wurde. Die Einreisebestimmungen in Deutschland erlauben im Gegensatz zu Brasilien (RT-PCR Testpflicht) die Einreise mit einem negativen Antigen- Schnelltest, der offensichtlich nicht immer so richtig sein mag. Der Transfer zum Flughafen Terminal erfolgte in zwei Bussen, in welchen eine Infotafel auf die Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2) und das Einhalten eines Abstands von mindestens 1,50m hinwies. Wir standen 30 Minuten wie Ölsardinen zusammengepfercht mit Maske und beginnender Atemnot in diesem voll gestopften Bus, in dem offensichtlich die Lüftung abgeschaltet war. Am Terminal angekommen erwartete uns eine gefühlt 100m lange Schlange Einreisender, von denen sich keiner an die Abstandsmarkierungen auf dem Boden hielt, und eine weitere halbstündige Wartezeit vor der Passkontrolle. Wegen der Überprüfung der COVID-19 Einreisedokumente war die automatische Passkontrolle gesperrt, so wurden wir von einem echten Zollbeamten sarkastisch zu unseren 14 Tagen Sofa und Netflix beglückwünscht. Ein bisschen Spaß muss sein.

Das Salzwassernasen-COVID19-Antigen

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“Do you speak portuguese?” fragt uns die brünette Dame in blauer Uniform mit dem geschwungenen Israel-Stern Logo des Covid-19 Testlabors des Hospital Israelita Albert Einstein im Durchgang zum Terminal 2 direkt neben dem ökumenischen Gebetsraum im Flughafen Guarulhos Sao Paulo. Nein? Dann komme gleich jemand, der uns auf Englisch etwas erklärt. Was erklärt? Is there a problem with our Antigen Tests?

Der Tag fing schon nervös an. Um ausreichend Zeit für das Testergebnis für unseren Rückflug nach Deutschland zu haben, wofür entweder ein maximal 24 Stunden alter Antigentest, oder ein bis zu drei Tage vor Ankunft in Deutschland abgelegter RT-PCR Test vorzulegen ist, negativ versteht sich, haben wir Rodrigo auf 8 Uhr nach Ubatuba bestellt. In dem Städtchen 3-4 Autostunden vom Flughafen entfernt gibt es keine uns bekannte Testmöglichkeit, und wenn man den Test auch für angemessene Gebühren (35 Euro für den Antigentest, 55 für den RT-PCR) am Flughafen machen kann, sollte das genügen.

Rodrrrriiiigoooo - wo bleibst duuuu?

Doch der sonst sehr zuverlässige Rodrigo mit der deutschen Oma lies auf sich warten. Komisch. 8:25 erhalten wir die Nachricht, er sei auf dem Weg. Um 9 Uhr war er dann da. Für Ubatuba sind 14°C ungewöhnlich winterliche Temperaturen, und sein neuer Chevrolet sprang mit dem billigeren Sprit “Ethanol” wegen der Kälte nicht an, während der Gasolina-Reserve-Tank gerade mal leer war. Das um einen Real teurere (5,34 R$) Gasolina, was ebenfalls Benzin ist, hatte er gerade nicht getankt. Also musste der Nachbar mit einem Rest Gasolina von einem Motorboot heute morgen aushelfen, damit der Motor ansprang. Wir kamen dennoch zur gewünschten Zeit, 11:45 am Flughafen an und konnten uns im nu für den Test an einem Terminal registrieren und wurden schneller als uns lieb war für den Test aufgerufen. Aus den angepeilten max. 2 Stunden Wartezeit für den gewählten Antigentest wurden 45 Minuten und wir hatten das Resultat.

Das Albert Einstein Labor fand in meinen Nasenlöchern ein schwarzes Loch! Das Antigen-Testergebnis der Schwäbin, die mal wieder am falschen Ende gespart hat: Reagente – Reactive – Positiv.
Das Ergebnis der Gattin: Nao reagente. Wir haben aus denselben Becherchen mit denselben Bombillas Matetee getrunken. Aber nur ich lerne surfen, habe gelegentlich allergische Reaktionen und hatte noch Reste des für meine sonstigen Beschwerden so heilsamen Salzwassers nach mehreren Windungen in den Wellen in der Nase.
Ein englischsprechender Kollege erklärt mir, dass mein Pass nun für die Ausreise gesperrt sei, ich mich 10 Tage in Quarantäne begeben muss und welches denn meine brasilianische Hoteladresse in Sao Paulo sei. Nao Hotel. AirBnB. Privado. En Ubatuba. Irgendwie scheinen sie das akzeptiert zu haben.
Anschließend wurde mir ein Formular unter die Nase gehalten, in welchem ich unterzeichnen sollte, dass ich mein positives RT-PCR-Testergebnis zur Kenntnis nehme und mich in Brasilien in Quarantäne begebe. No way! Ich versuche verschiedenen Mitarbeitern des Labors und zuletzt zwei Mitarbeitern des brasilianischen Gesundheitsamtes ANVISA klarzumachen, dass ich mit einem positiven Antigen-Testergebnis keinesfalls ein Formular unterzeichne, das nur für positive Ergebnisse eines RT-PCR-Tests vorgesehen ist. Und dass ich dann gefälligst einen RT-PCR-Test machen möchte, zumal der Antigen-Test zumindest in Europa eine sehr hohe Fehlerquote hat. Die Einstein-Leute beteuern die Genauigkeit ihres zweimal durchlaufenen Antigentests (für jedes Nasenloch einmal?) und überschlagen sich mit Argumenten, dass das PCR Test nun nicht mehr möglich sei, es sowieso nichts bringe, da er sicherlich auch positiv sei und nach Brasiliengesetz soundso auch ein negatives PCR Testergebnis nicht das positive Antigentestergebnis schlagen kann. Nach weiteren Verhandlungen mit schließlich einem gut Englisch sprechenden ANVISA Mitarbeiter, der mir erklärt, dass ich nach 10 Tagen Quarantäne egal mit welchem Testergebnis sicher ausreisen dürfe und ich meinen Flug dann bereits heute umbuchen könne, plötzlich ein Umschwung. Als ob mir jemand recht gegeben hätte, oder weil in meiner Akte der Nachweis der zwei Impfungen und des negativen PCR-Tests von der Einreise vorlag. Ich dürfe den PCR-Test jetzt nachholen, und wenn dieser negativ ausfalle unterzeichne er persönlich, dass ich damit ausreisen dürfe. Inzwischen waren zwei Stunden vergangen und wenn es dumm läuft, ist das Ergebnis erst nach vier Stunden, nach Schließung des Check-Ins vorhanden. Das Ergebnis war nach genau einer Stunde und 45 Minuten verfügbar und ich sitze im Flieger nach Deutschland, wo wir nun eine 14tägige – weniger komplizierte – Quarantäne antreten werden.