Strahlt wie'n Putzeimer…

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… unsere Kanzlerin. Obwohl sie offensichtlich mal keine zwei Stunden in der Maske verbracht hatte und auch nicht in apricotfarbenem Blazer vor die Presse schwebt. Endlich wieder seriöses NVA-Kasernen-grau. Ohne Blau-Weiß daneben würds allerdings besser passen 😉
Nur – weiterhin FernUni-Sozpäd-Tante als Gesundheitsministerin? Während VWL- und Medizinkompetenz den Familyabklatsch bekommt? Eichel etwa weiterhin als Finanzminister? Wie wär’s denn mit Dieter Bohlen für die Bildung 😉 ?
Zonen-Geli
Aushang an einer Tübinger Kneipe…

Lach- und Sachgeschichten

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Heute morgen war die Sendung mit der Maus in Japan.
Vorgestellt wurde unter anderem die häusliche Toilette.
Da merkt man erst, wie spartanisch man eigentlich in Deutschland lebt.
Die Toilette wird nicht mit den normalen Hauspantoffeln betreten, sondern
es stehen spezielle Klopantoffeln zur Verfügung.
Beim Betreten der Toilette geht der Deckel automatisch auf.
Über ein Bedienfeld über dem Klopapierhalter kann Spülgeräusch erzeugt
werden, damit einem seine eigenen, ggf. obszönen Geräusche nicht peinlich sind
vor den anderen, außerhalb der Toilette, die diese hören könnten.
Die Klobrille ist beheizbar und nach getanem Geschäft kann man sich den Hintern
mit einer ausfahrbaren Wasserspülung pflegen und anschließend fönen.

Le Jour de l'unité allemande … en France…

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Eine Spitzenidee hatte ich gestern! Andere deutsche Feiertagsurlauber leider auch: Strasbourg, faire de Shopping.
Die Leuchtschrift des Tages: Complet (le parking)
Mal wieder ein Hinweis darauf, dass mich
Massenveranstaltungen unbeabsichtigt anziehen 😉
Erfahren: Eine geschlagene Stunde Innenstadt rauf, Innenstadt runter.
Herausforderung: französischer Fahrstil ist durchaus als spontan zu bezeichnen, aber auch rücksichtsvoller: die waren alle so lieb, und haben die blöde Kuh aus HD reingelassen.
Ampeln: Den Geradeauspfeil an roten Ampeln nicht geblickt. Schließlich doch, dann aber auch über rote Ampeln ohne Geradeauspfeil gefahren.
Passiert: ist nichts.
Erfolgserlebnis:der nächste habitat ist ‘ier!
gekauft: la musique bonne (Da Silva – Décembre en été)
Problem von vielen: das Auto wieder zu finden.

Der Duschvorhang

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Um nicht weiterhin duschenden Besuch mit unserem alten, verkalkten Duschvorhang zu schocken, bin ich heute – nach einem stinklangweiligen Arbeitstag mit der Erkenntnis, dass es wesentlich langweiligere Aufgaben gibt als meine – voller Energie und Lebenswillen zu diesem Knäckebrot verkaufenden Möbelhaus um die Ecke gegangen, um einen neuen zu kaufen.
Einsachtzig auf Einsachtzig. Könnte passen, bin ja nur einsfuffzig… dacht ich mir inmitten von “der ist nur 1,80” und “also, wenn isch den Deppisch nehm, passt des nimmer rescht zu meim Klobürschdehalter”-Kundengeplapper.
Zuhause. Voller Stolz den tollen neuen Vorhang präsentiert. Und aufgehängt …

… hat man ja gern, so Baggerseestimmung im Badezimmer…

Die IAA, die Firma Ford und der Kaffee

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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Ford Café geschlossen
Samstag nachmittag, zur Kaffeezeit bei der IAA. Bei Ford gab’s Kaffee. Aber nur solange, bis wir kamen. 15 Uhr, das Kaffeeaussschankpensum erreicht. Was stellen Sie sich denn noch an? Es gibt nichts mehr. Potentielle Kunden gehen zur Konkurrenz. Keiner hat Ford gezwungen, überhaupt Kaffee auszuschenken, aber wenn, dann doch richtig, oder?

fat for fun

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BMI hier, Körperfettanteil da.
Um Himmels Willen – wieviel wollen Sie denn noch abnehmen mit Ihren 17% Fettanteil, Sie treiben doch nicht etwa Ausdauersport? So die Betriebsärztin, zu meinen 55 Zentimetern Oberschenkelweite, einem Wadenumfang dass es die Winterstiefel zerreißt, und dem grenzwertigen Kreatininwert im Blutbild 12 Stunden nach einer Radtour. Glauben tut mir das keiner mit den 17%, ich selbst auch nicht.

Am Wochenende schließlich die Stunde der Wahrheit.
Bundestagswahl und Fettmesswaagenduell.
Die Fette da auf dem Fahrrad (… O-Ton meiner Mutter zu den aktuellsten Trainingsfotos) gegen den Herrn der Körperfettwaage, der hier sicherlich nur ungern namentlich erwähnt werden möchte:
Fette-auf-dem-Fahrrad: 23,1 %.
Herr der Körperfettwaage: 23,4%.
Gehässiges ‘ Bist DU fett ‘ als Dank von der Fetten-auf-dem-Fahrrad.
Die B-Probe fünf Stunden später nach einer ziemlichen quaeldich.de Tortur.
Fette-auf-dem-Fahrrad: 22,4 %
Herr-der-Körperfettwaage: 21,nochwas %.
Androhung an die Fette-auf-dem-Fahrrad, ihre Spaghetti ohne Pesto essen zu müssen. Und mir dann hinterher noch drei Kugeln Eis hinstellen…
Von Bundestagswahl-Assoziationen bitte ich abzusehen.
Seit wann fährt denn Frau M. Fahrrad und entstehen die aktuellsten Wahlergebnishochrechnungen anhand der Körperfettmesswaage von Herrn S.?

eat, sleep, play guitar

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Rambazamba für die Nachbarn 🙂
Obwohl die aktuell ja alle ganz lieb sind.

Teenietraum erfüllt, aber mit dem Alter Gitarrespielen verlernt. Laut Aufschrift sogar Markenware, Epiphone, billig von Ebay, superschick, funktioniert sogar … Smells like Teen Spirit.
Könnt auch mal wieder zum Frisör… Daher die Sonnenbrille. Wär sonst sicherlich uncool.

Colatest

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Nicht so einfach mit der Unterscheidung.
colatest
Richtig erraten: Afri Cola
Verdreht: die Araber-Colas und die Ami-Colas – einfach auseinanderzuhalten, weil die Ami-Colas wesentlich süßer sind als Mecca Cola, Cola Turka und Afri.
Mecca-Cola ist weniger süß als Cola Turka und hat einen säuerlichen Geschmack. Pepsi riecht und schmeckt mehr nach Cola als Coca-Cola. Coca-Cola ist evtl. erfrischender, vielleicht mehr Kohlensäure aber seltsamer Nachgeschmack, der bei Pepsi ausbleibt. Irgendwie ist Wein wohl leichter auseinanderzuhalten. Riecht auch mehr und im Gegensatz zu Cola hat man nach einer Weinprobe bestimmt keine Einschlafprobleme 😉

Mecca Cola

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Endlich gefunden! Einen Mecca Cola Händler 🙂
mecca cola
Zwar ist es durchaus umständlicher, nach Heidelberg in einen Araberladen in der Bergheimer Straße zu fahren, als beim Supermarkt um die Ecke mal schnell die amerikanische Wirtschaft zu unterstützen.
Selbst Dönerläden bieten nur Coca-Cola oder allerhöchstens mal Pepsi an. Wenn man nach Cola Turka oder Mecca Cola fragt, wird man ratlos angeschaut ‘ Was is des??? ‘. Hallo??? Du Türke? Cola Turka ist das Afri Cola von Istanbul! Und Mecca Cola das von Paris. Mindestens!

Autospiegel Surfen

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Neuer Trendsport nach dem in den Achtzigern trendigen S-Bahn-Surfen.
Man hüpfe in die Nähe einer Autobahn, suche sich einen schönen schwarzen Auto-Außenspiegel, springe bei 140 km/h auf uns lasse sich treiben.
Gestern hatte ich so einen Autospiegel-Surfer – Grashüpfer Egon. Ich nenne ihn jetzt mal Egon. Egon tat mir leid, ich erschrak als ich ihn so krampfhaft auf der Oberseite meines linken Außenspiegels sitzen sah. Wechselte daher umgehend von 150 auf 100 km/h von meiner Linksblinkerspur hinter einen LkW ganz rechts. Egon blieb sitzen. Es kam kein Parkplatz. Schöner Mist. Egon schaffte es, bei Tempo 100 wenigstens in den Windschatten zu tapsen – auf die Spiegelfläche. Ich musste auf die mittlere Spur wechseln, wegen einem wirklich langsamem LKW, so langsam, dass selbst Grashüpfer auf dem Außenspiegel für ein Überholmanöver wären. Plötzlich – ein Rastplatz – verdammt, kann nicht rüber. Rastplatz verpasst. Egon immer noch krampfhaft bei Tempo 100 auf der Spiegelfläche. Bremse ab auf Tempo 80, in der Hoffnung auf den nächsten Rastplatz. Und verliere Egon. Armer Egon, Egon der Grashüpfer.
Ich hätte ihn doch retten können! Ein wirklicher Tierschützer hätte mit Vollbremsung auf dem Standstreifen angehalten, ausgestiegen und hätte den Grashüpfer 50m von der Autobahn weggetragen. Aber ich? Verpasse noch den Rastplatz und Egon gingen bei Tempo 80 die Kräfte aus. Schäme mich 😦

Kommt das noch in Deutschland – das Rauchverbot?

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krächz… das war gestern Nacht entscheidend zu viel, zu viel Rauch in Bar und Disse…
Wär’ für die sofortige Einführung eines Rauchverbots in deutschen Restaurants, Kneipen, Bars und Discos.
Muss ich meine Ausgehgewohnheiten denn nun nach Irland, Frankreich, Schweden oder Italien verlegen? Freitag abends bei Ryanair nach nem ein-Euro-Flug kucken und Ausgehen in Stockholm 😉 Der 1.Juni 2005 in Sthlm verlief doch glimpflich. Vereinzelt ein paar Leute vor der Disco, die’s einfach nicht lassen konnten, und?
Ich frage mich, ob es irgendwann eine deutsche Regierung während meiner Lebenszeit (als Leutz, 2042 geh ich in Rente) auf die Reihe bekommt, beim EU-Trend mitzuhalten.
Schließlich macht es wirklich den Eindruck, als würden die meisten auf Parties nur rauchen, damit sie was anderes in der Hand haben als ne Flasche Bier.
Aber good old Germany … ist ja schon ne Wahnsinnsleistung, dass es ne konservative Partei schafft, ne Frau als Kanzlerkandidatin aufzustellen. Vielleicht sollte ich der Petze aus Meck-Pomm mal ‘n Mail schreiben – bloß nicht wieder mit Tschortsch-Dabbeljuu anfreunden und wie wär’s denn mal mit nem Rauchverbot? Dann sei auch verziehen, dass se scheinbar Brutto- und Nettolohn nich’ auseianderhalten kann 😉 höhö…

Bierschaum

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Das passiert …
frozen beer
* wenn man genervt ist, dass das Bier im Kühlschrank nicht schnell genug kalt wird
* dieses zur Kühlungsbeschleunigung in den Gefrierschrank legt
* und darüber hinwegkommt, dass man eigentlich gekühltes Bier trinken wollte

Posteingang heute

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Nicht alles finde ich jetzt witzig, was so per Quatschmail bei mir eingeht – das schon. Frage ist nur: war es ein Witz?

[ ZITAT – Quelle unbekannt ]

Vergleich Japanischer und Deutscher Arbeitsmethoden in der Automobilindustrie am Beispiel der Zubereitung einer Kartoffel

So bereitet z.B. TOYOTA eine Kartoffel zu:

Man heizt einen neuen, hochwertigen Herd auf 200 Grad.
Man legt eine große Folien-Kartoffel hinein.
Man wendet sich in den folgenden 45 Minuten einer produktiven Aufgabe zu.
Dann wird überprüft, ob die Kartoffel gar ist.
Man nimmt die gekochte Kartoffel aus dem Herd und serviert sie.

So bereitet z.B. DaimlerChrysler eine Kartoffel zu:

Man gründet ein Projektteam (KAIZEN) und definiert genauestens alle Einzelheiten des Projektes.
Das Team sucht 6 Monate nach einem TS 16949 zertifizierten Kartoffellieferanten, und findet keinen. Dann wird ein Rübenlieferant gezwungen, Kartoffeln zu liefern. Da er keine Kartoffeln im Programm hat, kauft er sie von einem unzertifizierten Kartoffelhändler und schlägt 25% auf den Kartoffelpreis auf.

Der Rübenlieferant wird beauftragt, den Herd auf 200 Grad vorzuheizen. Man verlangt, dass der Lieferant zeigt, wie er den Knopf auf 200 Grad gedreht hat und erwartet, dass er Informationsmaterial des Herdherstellers beibringt, aus dem hervorgeht, dass der Herd richtig geeicht ist.

Man überprüft das Informationsmaterial und veranlasst den Lieferanten, die Temperatur mit Hilfe eines zertifizierten Temperaturfühlers zu überprüfen und weist den Lieferanten an, die Kartoffel in den Herd zu legen und die Zeituhr auf 45 Minuten zu stellen.

Man veranlasst den Lieferanten, den Herd zu öffnen, um zu zeigen, dass die Kartoffel richtig platziert wurde und erbittet eine Studie, die beweist, dass 45 Minuten die ideale Garzeit für eine Kartoffel dieser Größe ist.

* nach 10 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* nach 11 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* nach 12 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* man wird ungeduldig mit dem Lieferanten
( Warum dauert es so lange eine einfache Kartoffel zu kochen? ) und veranlasst einen aktualisierten Gar-Statusbericht alle 5 Minuten.

Nach 15 Minuten wird geprüft, ob die Kartoffel gar ist. Nach 35 Minuten kommt man zu dem Schluss, dass die Kartoffel fast fertig ist.

Man gratuliert dem Lieferanten, dann informiert man den Lenkungsausschuss übers hervorragende Arbeitsergebnis, das erzielt wurde, obwohl man mit einem unkooperativen Lieferanten zusammenarbeiten musste.

Nach 40 Minuten Garzeit nimmt man die Kartoffel aus dem Herd, um eine Kosteneinsparung ohne Wert- und Qualitätsminderung der Kartoffel im Vergleich zur ursprünglich angesetzten Garzeit von 45 min zu realisieren.

Man serviert die Kartoffel und wundert sich, wie zum Teufel die Japaner so eine gute, preiswerte Kartoffel kochen, die den Leuten offensichtlich besser schmeckt als die deutschen Kartoffeln.

Zwischenzeitlich gibt es verschiedene Verbesserungsvorschläge des Managements:

– Man könnte Rüben in Kartoffelform verwenden um Kosten zu sparen.
– Der fehlende Kartoffelgeschmack soll dann in einer Imageoffensive den Kunden als neues Qualitätsmerkmal dargestellt werden.
– Es wird gefordert, bei 20% geringerer Gartemperatur im Herd die Garzeit um 20% zu verkürzen.
– Man prüft, ob es nach einer Verlagerung des Herdes nach Tschechien noch möglich ist, die Kartoffeln in Deutschland heiß zu servieren.

[ ENDE ZITAT ]