passend zum Soundtrack unseres Fronkreisch-Urlaubs – Liebö su Dritt (Stereo Total)

Wie Norweger Europa sehen
plapperlaplappHeute hat mir mein deutscher Schweden-Mittagstischgefährte einen tollen Link geschickt: wie der gemeine Norweger Europa sieht: [pdf]. Warum ‘Beckenbauer’ in der niedersächsischen Pampa und ‘Raclette’ bei Basel sein soll, ist mir noch nicht so ganz verständlich geworden.
Menschen haben dich Garten der Liebe genannt ….
VelounseR errlischer Urlaub en Provence.
Übernachtung: Auberge Jeunesse, Fontaine-de-Vaucluse (32 km Anfahrt über das Vaucluse Massiv nach Bedoin. Schön zum warmfahren.





Highdelbär, die Goldige und Schnecksche waren radfahren. Highdelbär und Schnecksche haben sich mit der Mont Ventoux Auffahrt einen Lebenstraum erfüllt, für die Goldige stellen wir nächstes Mal einen Sexy Boy aus Pappe oben hin und sollten einen Stoppomaten beantragen, der andersrum funktioniert.
Weitere Infos im Damenradbekleidungskatalog.





Schleck
Velo
Da schdeht scho uff der Stroß, was es oba gibt 🙂

Mont Ventoux
fritz-kola
fressen - einfach nur fressen
vonnePampa ist wieder in der Metrolpol Rhein-Neckar! Und hat mir was ganz Tolles mitgebracht.
Rechenaufgabe
leibesertüchtigungA-M, Clara und Marion machen mit beim Heidelbergman. Sie starten in einem 3-er Team und haben dafür eigene Trikots besorgt, die sie mit ihrem Teamlogo haben bedrucken lassen.
Clara hat die drei T-Shirts besorgt zu je 8,00 EUR. Marion hat die T-Shirts zur Druckerei gebracht und den Druck bezahlt. Je T-Shirt kostete ein Aufdruck 4,00 EUR.
Welchen Betrag schulden sich A-M, Clara und Marion gegenseitig, d.h. wieviel muss jede ihren Teamkolleginnen bezahlen, damit die Gesamtkosten T-Shirt und T-Shirt-Druck gleichmäßig verteilt sind?
Bonusaufgabe:
Clara hat ihren Anteil der Startgebühr, 16 EUR, noch nicht an A-M bezahlt. Zusätzlich hat Clara A-M mit dem Kauf eines Sweatshirts beauftragt, das x EUR kostet. Wer muss jetzt wem wieviel bezahlen?

Nach dem Regen
plapperlaplapp
Große Gefühle – heute abend in Mannheim – nach dem Regen. Mal ein spontanes Fotolog-Bild.
Frühstück auf italienisch
plapperlaplappWortschöpfungen, wie sie kein Italiener kennt
Frühstück = Piccolo Mangiare Buongiorno!
<!– Die italienische Sprache beschäftigt mich zur Zeit beruflich wie privat.
Vergangene Woche durfte ich mich mehrfach mit
italienisch kommentiertem ABAP-Programmcode beschäftigen, was meine Grundkenntnisse, weder Frutti di Mare, Tonno, noch Funghi auf meiner Pizza haben zu wollen, doch weit überschritt.
Dann wäre da meine italienische Kollegin, von der ich mir bei nahezu jeder Begegnung immer gerne ein heißes Rrrrrrrrucola ins Ohr hauchen lasse. Und nun kamen wir am Wochenende wieder auf das Thema italienisch, in Gedanken daran, dass man nach dem Frühstück keinen Cappuccino mehr trinkt, sondern ausschließlich Espresso. –>
Sonnenblumen
die lieben nachbarn

Geschafft! Höhe: 1,54m und 1,57m – ein Beweis dafür, dass man nicht ganz so wird wie seine Eltern. Der edle Samenspender maß 3,82m…
| die Samen | das erste Grün | arme Blümchen
mondlauf
leibesertüchtigungIrgendwie doch ganz schön cool – der ewige Mondlauf. Für Filmreife muss ich allerdings noch bisschen üben. Tiffy und Konsorten – wir müssen uns mal bei mir vorm iMac zum Mondlauf-Dreh treffen.
iMovie: Capturing live video from an iSight camera)
Letzten Samstag in Sonntag …
VeloGigathlon 2009 mit Göre Verschwöre
leibesertüchtigungWorauf die Welt garantiert nicht gewartet hat: auf ein Team Göre Verschwöre. Übermorgen beim Gigathlon. Eine Woche vor dem dreitägigen Quäl-Dich-in-der-Schweiz haben wir nun auch unsere Disziplinen zugeteilt. Und die Teamkapitänin konnte letztens mal wieder nicht einschlafen und hat noch schnell ein Team-Porträt erfunden. Das haben die Grüezis sogar freigeschaltet. Sowas 😉
Gelassenheit
die lieben nachbarnHupen von draußen. Ich schaue raus.
Auf der Straße stehen zwei Autos und kucken sich an. Das eine Auto steht richtig, das andere Auto steht verkehrt. Jedenfalls in Anbetracht der Tatsache, dass ich in einer Einbahnstraße wohne.
Wenn ich mir das mal genau überlege, habe ich in meinem Leben immer in Einbahnstraßen gewohnt. Oder in einer Sackgasse. Außer in Hamburg und Schweden. Sollte mir das auch im übertragenen Sinne auf mein Leben zu denken geben? Mein Leben in Süddeutschland eine Sackgasse? Meine Liebesbeziehungen Einbahnstraßen? Soll ich auswandern?
Aber eigentlich wollte ich über die zwei sich ankuckenden Autos schreiben. Die sind in der Zwischenzeit auch nicht mehr in der Einbahnstraße, sondern haben ihr Problem mit dem Rückwärtsgang gelöst. Der, der falschrum stand. Deutsche Korrektheit. Man weiß schon selbst wenn man einen Fehler gemacht hat und gibt nach. Meistens.
Der Konflikt bestand zwischen einem Mercedes und einem Kleinwagen. Nicht schwer zu erraten, wer gehupt hat.
Der Typ in dem Kleinwagen demonstrierte für mich etwas, was mir mein Versicherungsfuzzi (der erste, ich hab nämlich zwei) am Samstag nahegelegt hat, als ich mich nicht überreden lassen wollte, doch noch einen Kaffee zu trinken, jetzt, wo er auch endlich mal im Café eintrudelte, in welchem wegen einer Transalp-Tour des Besitzers nun wohl auch eine Woche folgendes herrschen wird: Gelassenheit.
Die demonstrierte mir nun also der Falschrumfahrer, während der Mercedesfahrer mittlerweile das Hupen hat sein lassen und die Nachbarin kopfschüttelnd auf dem Balkon stand. Der Falschrumfahrer hielt einen Zettel und tippte eine Adresse in sein Navigationsgerät ein. Das dauerte, und der Mercedes konnte nicht weiterfahren. Als das Navigationsgerät im Falschrumfahrerfahrzeug endlich bedient war, kam der Rückwärtsgang im Kleinwagen an die Reihe und der Mercedesfahrer konnte passieren. So etwas nenne ich wirklich: Gelassenheit.
Bild blogg
plapperlaplapp

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