The Pinery Provincial Park

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Lake Huron

Mit denen war’n wir campen. In allerbester Gesellschaft also 🙂

Auch die Kinder waren wohlbehütet:


Auftragsarbeit. Aber Kind wollte nicht. Nicht wirklich…


Das Sekten-Duschgel. Falls einem beim Duschen langweilig wird. Fundamentalistische Sprüche drauf. Sehr seltsam. Hat Jessi dem Udo gekauft. Im Bioladen…

the beer store if you're a sissy
Systembolaget auf kanadisch…


Sackgasse. Umdrehen verboten.

Bei Hasi & Rose, Bubsi & Amyschweinchen in Ann Arbor

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Wollt was bloggen. Bin aber grad nicht in der Kreativphase zum Quatsch schreiben. Daher nur paar aussagekraeftige Bilder uebers American Life hier.


Ann Arbor Hinterhofromantik.


American Breakfast. Da gabs so viel tolle Sachen zu ordern. Also haben wir von allem was bestellt. Ende der Geschichte: ueberfressen.


Mei Gsaelz 🙂


Steffi & Bubsi im Supermarkt.


Hasi’s Ford Mustang. 300PS. Rote Ledersitze, klasse Sound. Rose nennt das auch ‘Schwanzverlaengerer’. Frauen verstehn sowas nich. Sieht aber ganz laessig aus, so auf dem Behindiparkplatz der Firma.


Ann Arbor. Hippie-Stadt. Impeach Bush/Cheney. Our leaders are criminals. Make Love not War…


Schaetzelchens! Eure Brillen!

Schwabenherzchen in Chicago

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Die coolen Brillen sind geshoppt, meine lieben Pflanzen-mit-Africola-Waessernden Helferschaetzelchens in Deutschland! Und ansonsten ist das richtig cool hier!
blumen michigan avenue
die leutz koennen staedte begruenen…
steffi my friend
meine Gastgeberin mich in coole Tapasbars und Cafes
mitschleppen…

siehts aus wie an der Ostsee…
Cruiser
und meine Fahrradseele wurde beglueckt…

Helmträger-Frisur

plapperlaplapp

War heute endlich mal wieder beim Friseur. Hab mir dort die Haare wachsen lassen…
Denn ich sah nur zwei Möglichkeiten, nach Absetzen des Fahrradhelmes besser auszusehen:

a) Typ Skinhead O’Connor
b) mittellange Haare
Sah ja ganz schlimm aus zuletzt, so von hinten, das ausgewachsene Gezottel. Und kürzer schneiden lassen … das sieht dann wohl bereits beim radeln leicht doof aus …
Helmfrisur
Nun aber endlich – jetzt und hier – ein neuer Frisur-Blogg.(nach Haare wech, zu kurz, soll ich sein)
Find ich hat meine radsportelnde Friseurin echt gut gemacht. Und mein Lieblingkollege hat sich heute auch schon per Outlook-Reminder darauf vorbereitet, dass er morgen daran denkt, meine Frisur zu loben (ohne ggf. den Unterschied zu sehen). Alles im grünen Bereich also.

Hardtsee-Romantik

leibesertüchtigung

Es gibt nicht viel Schöneres, als den Feierabend der Abendsonne entgegen in einem See schwimmend ausklingen zu lassen…
Wassertemperatur: 15°C
Neopren-Zustand: mein Orca hat sich übern Winter ganz schön was angefressen oder muss eingegangen sein. Kann mir das sonst nicht anders erklären, dass ich da ne halbe Stunde brauchte, um reinzukommen;-)
Motto-Redefinition: mein letzjähriges, plötzlich vielseitig anderweitig interpretiertes Zitat “Wasserskifahren ist besser als Sex”… Es sind nicht die Ski, es ist das Wasser.

Paulchen ctd.

die lieben nachbarn

Paulchen hat schon eine neue Frau gefunden, die es wert ist zugetextet zu werden. Heute abend saß Paulchen wieder an altbekannter Stelle auf der Treppe vor der Pizzeria und hatte eine andere Frau neben sich, die sich ihm annahm (vermutlich meinen Blogg gelesen und gedacht, der is cool;-)). Isch wollt in’n Vatikan, in die Katakomben nahm ich im Vorübergehen als Paulchens Aussage auf. Das klingt doch sehr nach intellektuellem Austausch. Bei dem Thema würde ich ja glatt mitlästern. Chance verpasst. Er hat ne andere. Heute abend. Hach!

Paulchen

die lieben nachbarn

Diese direkte Konfrontation mit den Menschen, die in diesem Stadtviertel leben, mag ich.
Heute abend, beim Pizzaladen um die Ecke.
Wollte nur meine Canneloni abholen. Aber wie das ja immer so ist, verschätzen die sich etwas in der Zeit, die es dauert, bis das Tiefkühlzeugs aufgetaut und im Pizzaofen anständig warm gemacht ist.
An den Stehtischen vor der Theke, standen die, die immer da stehen. Ich nenne sie mal Karl-Heinz und Egon. Vor der offenen Tür rauchte einer. Den nennen wir mal Paul. Oder besser: Paulchen. Typ Hartz 4 und Möchtegern-Charmeur. Aber eigentlich ein kleines dürres armes Männchen. Egon meinte, der Sommer wird warm. Ich erwidere, letztes Jahr wars aber schon im April so heiß. Egon steht auf 40°C, ich nicht, erörtern wir. Weil ich bei der Hitze nicht arbeiten kann. Ist ja nicht so, dass mein Büro klimagekühlt wäre. Egon macht das nichts aus, er ist Koch und arbeitet bei 70 Grad. Paulchen von draußen versucht sich in das Gespräch einzubringen und glotzt auf meinen Arsch. Mist. Warum musste ich heute die knallenge Levisjeans anziehen, die mir die Ü32 empfohlen hatte (die inzwischen Ü33 ist), aber ich weiterhin der Meinung bin, dass damit leider mein Pferdearsch noch mehr zur Geltung kommt…
Paulchen redet auch irgendwas vom Durchhaltevermögen des Egon. Er redet irgendwie weiter, während ich zum Pizzaofen rüberschiele und mir Giovanni sagt, es dauere noch vier Minuten. Irgendwann schaue ich wieder zu Paulchen, der meinte, ja, er rede mit mir. Schon die ganze Zeit. Ich dachte irgendwie mit Egon. Also nehme ich mir Paulchen vor, der mich nach draußen bittet, ich aber den Scheiß-Rauch mit meinem akuten Asthma heute nicht haben will. Paulchen redet. Ich verstehe ihn schlecht. Er meint, ich sei die Frau die es wert sei. Aha, da weht der Wind. Er redet weiter. Ich frage jeden zweiten Satz nach. Ob ich denn schlecht höre. Ich sage Ja. Aber eine Frau wie mich würde er nicht anschreien wollen. Schön für ihn, muss er ja auch nicht… Paulchen macht sich dennoch lächerlich und schreit. Tick zu laut, echt. Ich begebe mich wieder rein Richtung Theke. Egon und Karl-Heinz grinsen vor sich hin. Ich sei eine ganz besondere Frau, da gehöre doch ein Mann dazu, so Paulchen. Wie er denn auf die Idee käme, dass ich einen Mann bräuchte, frage ich ihn. Er wünsche sich intellektuellen Austausch mit mir. Ich lache. Und dass es ja ganz toll sei, eine Frau zu haben, die nicht alles versteht. Witzig. Egon lacht. Karl-Heinz lacht. Ich grinse vor mich hin und schiele Richtung Pizzaofen. Paulchen bittet um fünf Minuten, die er mit mir reden kann. Ich wittere ein gebrochenes Herz , atme erleichtert auf, als meine Canneloni fertig sind, und bemerke beim Zahlen: ‘Na Sie haben aber lustige Kunden hier’. Frau Pizzaladen bricht in schallendes Gelächter aus. Egon fragt besorgt ‘Du meinst damit doch hoffentlich nicht mich!?’.

Waage kaputt

leibesertüchtigung

Seit gestern geht die Fettmesswaage nicht mehr. Muss an der Kuh gelegen haben, die am abend zuvor draufstand. Zeigt mir nun das Gewicht in lb an, dass ich erst mal umrechnen muss. Und der Fettmess-Modus weigert sich. Keine Einstellung geht. Bin zu fett. Habs schon verstanden…

Übrigens …
Flamme Rouge Original Handtäschchen
mein neues Handtäschchen. Vom FlammeRouge Mannheim Star-Desiger. Garantiert Abendkleid-Ausgehtauglich. Ich liebe sowas!

Da brennt ja Licht!

Velo

Luxus diese Waschmaschine. Mama wäre stolz auf mich. Mich und meine Küche und vor allem meine Waschmaschine. Jawohl! Man öffnet die Tür und das Licht geht an. Xenon-Scheinwerfer beleuchten die Trommel. Der Knaller!

Nur bringen mir die ganzen Funktionswäsche, Outdoor, Gardinen Funktionen alle nicht viel, weil ich die Waschmaschine kaum nur damit beladen bekomme und sich Schiebegardinen aus Stroh nicht so gut in der Waschmaschine machen.
Obwohl… könnte ja meine Radler mal zum Wäschewaschen einladen.
Bringt alle euren Funktionsscheiß mit! Wir kochen Spaghetti Bolognese und waschen.
Wär mal was anderes als Grand Prix kucken und Chips fressen.

Heute, nach der gestrigen Initialisierung:
Festtag. Erster Waschgang. Helle Wäsche, Baumwolle, 40°C.
Das gute Stück meldet 50% Befüllung und schlägt mir 60% Waschmitteldosierung vor.
In der Gebrauchsanleitung steht: 60% = etwas mehr als die Hälfte
Nun hätten wir das also auch schon gelernt heute. Wollt’ ich schon immer mal wissen, wieviel 60% sind. Mein Whisky hat immer nur 42%. Das könnt dann ja etwas weniger als die Hälfte sein. 😉

Die Waschmaschine ist heute abend – in meinem Endorphinrausch meiner endlich geleisteten ersten Radkilometer – eine Genugtuung. Nachdem mich meine Fettmesswaage schon geärgert hat. Endlich gesund, endlich im Training. Und das Ding meldet mir Spitzenwerte, die ich im Kortisonrausch bei küchenlos-bedingter Pizza-Service-Ernährung nicht hatte. 57kg. 24,4% Körperfettanteil. Drecksding! Die Fettmesswaage. Ist auch gar nicht mein Kampfgewicht für Team Kampfente & BergZicken. Reichte gestern schon, bei ner am-Anschlag-Trainingsfahrt von den Checker Bunnies auf 67 Kilo geschätzt worden zu sein. Danke auch nochmal 😉

Und dann heut noch die nette Rechnung von meinem netten Ohrenarzt. Hatt’s ja schon erwartet, dass sechs Hörstürze soviel wie meine Küche kosten, inklusive Waschmaschine, förstås.
Eine sogenannte Tubenfunktionsstörung hatte ich neben den idiopathischen Hörstürzen also auch noch. Denke da irgendwie an Oro di Parma, so zerdrückt, dass nix mehr rauskommt… und ich Heißhunger auf Tomatenspaghetti. Tubenfunktionsstörung. Hm… Egal.
Das Nahelegen, damals meine Chinareise sein zu lassen, nennt sich in Arztrechnungsdeutsch Erörterung der Auswirkung e. Krankheit auf die Lebensgestaltung (mind. 20 Min.) Ausführliche Therapieplanung. Auch mal originell. Die Lebensgestaltung wäre Kortisontabletten einwerfen, Ohren zuhalten und von tollwütigen Hunden angefallen zu werden. Da hätt auch Pu-Erh-Tee nicht mehr geholfen.

CB

Velo

Das war mal ein Radtraining! Hätte Fotos machen sollen, während der Ebenenfahrt, zwei Schrank-Kerls vor mir, die abwechselnd einbeinig treten, und ich im Windschatten schon am Anschlag war. Dann 22% Steigung. Danke auch! Soll nich so rumpiensen, mit meiner Weicheierübersetzung. Jawoll!
Nach dem dritten Berg, sachte mir der FlammeRouge, ich sei jetzt im CB. Der Cee-Gee wär mir ja ein Begriff. Carl-Gustav. Aber Cee-Bee?
Controlled Business.
Ah so
– bei den Checker Bunnies