Dem Straßenverkäufer, der mir hinterherläuft und fragt ‘ do you like Mumbai?’ kann ich nur ein Schulterzucken erwidern. nach bekanntschaft mit Bettlern um das hotel ‘Taj Mahal Palace’ habe ich nicht mehr die größte Lust auf die Stadt, einen gelben P
unkt auf der Stirn, zwei Armbändchen mit Blumenblüten und leere Hosentaschen. Den nächsten bettlern, die mich beim Schnappschuss bemerkt haben, konnte ich so nicht einmal mehr 10 rupees in die hand drücken, weil ich ungefähr 700 den jungen frauen gegeben habe, die ich erst los wurde, als uns ein Polizist entgegen kam. Es fing an mit einem Greis, der für den gelben Punkt beleidigt den zehn rupees schein nahm. dann kam ein junges Mädchen, band mir Blumen ums handgelenk, wollte aber kein geld, sondern dass ich ihr Milch, Reis und Öl kaufe. Soweit so gut. Im laden wurde es dann etwas mehr Milch und der Händler tippte auf seinem taschenrechner etwas von 3100 Rupees – 45 €. Ich wollte jetzt nicht das Geschäft leerkaufen, gab dem Mädel die Scheine die ich hatte und wollte gehen. Dem nicht genug. ‘You pay with credit card’ , ‘give me Dollars’, ‘go to cash machine and get me money.’ Wow! Wie der kommentar des teigtaschenverkäufer am Strand auf mein ‘Yes, sure!’ zu seiner Frage ‘Are you married?’ Ein Ring an der hand genügt offenbar nicht zur glaubwürdigkeit, oder och sehe mit meinen Jetlag-Ringen unter den Augen so aus, als täte ihm mein fiktiver Ehegatte schon leid.
postkartenmotive
Dream Liner und komische Käuze
plapperlaplapp, postkartenmotive, reisen, TEXT, travelGeschafft! Allen besorgten Kommentaren von Kollegen und Freunden entgegen sitze ich jetzt am Gate B48 am Frankfurter Allerweltsflughafen auf dem Weg zum Ashram Surf Retreat nach Südindien.
19:30 Den richtigen Check-in Schalter hätte man auch am Geruch erkennen können. Air India – A787 Your Dreamliner. Mit mir stehen indische Familien mit quengelnden Kinder und einer Masse Gepäck mit gewürzen, ein Ehepaar aus den 68ern, der Frau mit dem flotten kurzhaarschnitt und dem Mann mit den langen grauen haaren nach zu urteilen, und alleinreisende Mädels wie ich in der Warteschlange. Ich muss spontan an einen Kollegen denken, mit dem ich vor jahren in der Firma beim Tischkickerturnier als Team ‘Hot Chai’ angetreten bin. Eine Kaffeefahrt wird dieser Ausflug in den kommenden vier Wochen bestimmt keine werden.
21:15
Im Horoskop (tarot scope)in der Novemberausgabe von SHUB YATRA, dem Air India magazin, stehen die Sterne auf meiner Seite:
This is a time to find yourself and spend time meditating. Work will keep you busy. There will be some frustration with a friend or a colleague. Your finances will improve over the next weeks. saving is your priority.
Paraître intellectuel: Visitez un musée
Cours Français, francais, postkartenmotive, reisen, TEXTLors d’un échange scolaire en 1992, auquel j’ai participé, je n’ai jamais compris pourquoi on nous entraînait à Versaille toute la journee, alors qu’aurait pu aussi bien visité le Louvre avec sa nouvelle pyramide en verre. J’avais quinze ans et je ne m’intéressait pas du tout à l’histoire, aux châteaux ou aux parcs et jardins. Sans aucun doute c’était la préférence de notre professeur de français qui nous accompagnait, puisqu’elle a organisé l’excursion à l’île de Mainau, quand nos correspondants nous ont rendu visite l’année d’avant. Ça n’était pas une inspiration pour s’intéresser aux musées ou à l’histoire. Peut-être que notre prof n’en pouvait plus de rester dans la grande ville avec des élèves d’un bled qui pouvaient seulement passionner pour la parfumerie des Galeries Lafayettes. La solution: un chateau ennuyeux dans la banlieue, éloigné du commerce… …bien que j’étais fascinée par le bâtiment du Centre Pompidou…
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Alors, dans ma jeunesse en Allemagne, j’évitais les musées en général, sauf une fois quand j’ai visité une exposition sur l’impressioniste Cézanne à Tübingen. Juste avant j’ai déssiné la peinture ‘Soleil levant’ de l’impressioniste Claude Monet à l’école, à la peinture de l’eau. Ce tableau m’a impressioné avec son style, son motif – le port du Havre avec des barques de pêcheurs. Mais je croix que à ce moment-là j’y suis seulement allée pour paraître intellectuel dans la societé en regardant une exposition des beaux arts 😉 (pour la même raison j’ai lu le journal ‘Spektrum der Wissenschaft’ pendant quelques mois – je n’ai rien compris).
Aujourd’hui, ça a changé. Heureusement! J’ai découvert que les choses ou l’art présentés dans certaines musées ou expositions m’inspirent. Il est possible que je cherche l’inspiration grace à un rêve où je suis artiste et j’expose une œuvre moi-même. Et quand on n’a pas de temps ou envie d’aller dans un musée, on peut composer son musée personnel dans l’internet, par exemple sur le site tumblr.com. Ou regarder des graffitis dans les rues d’une grande ville.
Diskriminierung auf Europäisch
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geht’s noch? Nicht dass mich das Innenleben der Notre Dame jetzt wirklich interessiert hätte, aber warum kommen über sechsundzwanzigjährige Europäer und unter sechsundzwanzigjährige von der Europäischen Union Ausgeschlossene bei der lieben Frau von Paris nicht umsonst rein? Das klingt wie: Hunde und Heterosexuelle müssen draußen bleiben…
Eins – Zwei – Polizei (bir – iki – polis) Istanbul Marathon 2009
leibesertüchtigung, people, photography, postkartenmotive, reisen, TEXT, travel, URBAN TURBANeins – zwei – polizei (bir – iki – polis)
muslim women waiting in front of a mosque in Eyüp
Café Pierre Loti, Eyüp
savoir vivre – café pictures & stories
Basarviertel, Sultanahmet
Food place, Beyoglu
Türk Kavehsi – Kaffeesatz
Fotocollage an der Galatasarai Üniversitesi,Beşiktaş
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