































my mother in law recently sent me some nice words upon my flight back home to Europe, wishing me not have too much trouble with the jetluck.
Jetluck is a sweet little syndrome of your long-distance relationship lover having driven hours to your local airport to expect you arriving at 5:30 a.m. from a longhaul flight, proposing to wash your deeply bird-shit car after having been parked for three weeks underneath trees while you are getting a daytime sleep to prevent too hard jetlag symptoms.
My real jetlag symptoms started the third night and day after arrival, as my lover had returned back home…
Martenstein lesen statt Studie des deutschen Sozialgesetzbuchs. Der ZEIT Kolumnist hat mir gerade mit seiner aktuellen Kolumne ‘Über den Staat als Pumpwerk und Strafen für Selbständige’ die Einsicht gebracht, dass meine langfristige Lebensplanung nicht vorteilhaft mit der deutschen Sozialgesetzgebung vereinbar ist.
Nach § 5 Abs. 1 Nr.11 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch werden Rentenbewerber in der Krankenversicherung der Rentner pflichtversichert, die seit der erstmaligen Aufnahme einer Erwerbstätigkeit bis zur Stellung des Rentenantrags mindestens neun Zehntel der zweiten Hälfte dieses Zeitraumes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse waren.
Ich habe mir das jetzt mal für mich durchgerechnet. 1995 den ersten sozialversicherungspflichtigen Nebenjob aufgenommen. Bis zum gesetzlichen Eintritt ins Rentenalter, so ich zu dem Zeitpunkt in Deutschland (noch) lebe und gesetzlich krankenversichert werden möchte, würde die zweite Hälfte meiner Erwerbstätigkeit in vier Jahren, 2020, beginnen. Und so ich 2044 den Rentenantrag stelle, sollte ich spätestens 2021 eine gesetzlich krankenversicherte – schlechter bezahlte – Erwerbstätigkeit aufnehmen, um aus der privaten Krankenversicherung wieder austreten zu können, welche mir in der ersten Hälfte meiner Erwerbstätigkeit vermutlich eine bessere Behandlung berufsstressbedingter Erkrankungen – sozusagen meine weitere Berufsfähigkeit – ermöglicht hat.
Selbständige werden nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. In die private Krankenversicherung gelangt mancher erst in der zweiten Hälfte seiner Erwerbstätigkeit, in etwa aufgrund des mit der Berufserfahrung steigenden Gehalts, oder eben weil man den Schritt dann in die Selbständigkeit wagt. Aber genau diese zweite Hälfte zählt für die im Rentenalter erschwinglichere gesetzliche Krankenversicherung.
Hätte ich reiche Eltern gehabt und zehn Jahre später meine Erwerbstätigkeit aufgenommen, blieben mir fünf Jahre mehr Zeit, einen Startup auszuprobieren, der dann scheitern müsste, um dann erst 2025 einen entsprechend der Beitragsbemessungsgrenze niedrig bezahlten Job aufzunehmen, damit das mit der erschwinglich krankenversicherten Rente klappt. Und dieser Job sollte mich dann auch noch erfüllen und ein achtsam- stressfreieres Leben in der zweiten Halbzeit ermöglichen, damit ich nicht vor dem Renteneintrittsalter tot umfalle.
Nee, oder?
Pechonality is the il y a du monde au balcon in Latin America. Being a combination of pechos and personality this is a nice combination to describe female features, that may also be known as ‘headlights’ or ‘Holz vor der Hütte’ in other cultures.
Having heard quite some stories about pathological effects of aluminum to the human body I am quite astonished just having considered buying a package of instant tea of brand Tea of India containing – amongst others – non-dairy milk powder (which would perfectly support my vegan diet) and – shocking – aluminium silicate. So, while I am no longer using antiperspirants containing aluminium to put on my skin, I would now get this substance by drinking tea into my body!? And even that not enough: tea of India is labeling that nutrition fact on their packaging, while on other products the consumers get no idea at all that tea ‘naturally’, contains/accumulates aluminium – according to several studies made on this topic:
Is Aluminium in Tea bad for my brain? (The people’s pharmacy)
Differences in Aluminium content of various tea powders (European chemical bulletin 2012)
Monnem Bike – DEIN RAD PROJEKT – mein Beitrag zur Kunst. Jetzt abstimmen!
Mannheim, die Stadt, in der die Räder laufen lernten. Wo alles begann.
Mannheim, auch die Geburtsstadt von Radsportpersönlichkeiten wie Rudi Altig, “die radelnde Apotheke”[1].
Mannheim, der Ort meiner Inspiration, das hiesige Gebabbel, Sprüche lokaler Poeten, oder Zitate von Radsportpersönlichkeiten in Form von Aufklebern auf Felgen zu verewigen. Das Projekt FelgenLYRIK . Die Idee entstand beim Betrachten der Felge meines Stadt-Renners, bei dem sich die Typbezeichnung des Herstellers vom Schmutz des Allwetter-Stadtradelns langsam löste.
Ödet Dich Deine Felge auch an? Mach’s wie beim Yogi-Tee!
Bald mehr FelgenLYRIK in diesem Blog-Theater.
Oder sende einfach dein Wunschgedicht, Felgenfarbe, Durchmesser und Profilhöhe an greenyoghurt . felgenLYRIK
[1] Ob es nun Zufall ist, dass in der ehemaligen Apotheke, gleich um die Ecke von Radsport Altig, ein Fahrradreparaturcafé eröffnen soll, bleibt dahingestellt.
Normalerweise gehts so gegen Mitternacht los, plus minus eine Stunde. Das ging schon eine ganze Weile so. Seit letzten Sommer, als ich mich zufällig mit Herbert, meinem Nachbarn schräg obendrüber auf dem Balkon über die von uns beiden wahrnehmbaren Geräusche ausgetauscht habe, bin ich erleichtert, dass ich mir das alles nicht einfach nur einbilde. Die Nachbarin über mir, bzw. ihr Partner, über dessen Erscheinung wir immer noch spekulieren und nur andere Hausbewohner ausschliessen können, sind keine Schreiner, die Nachts in den Flow kommen und Designermöbel zusammenklopfen.
Seit zwei Wochen nun habe ich nichts mehr gehört. Ein junger Mann, dem ich die Geräuschkulisse nicht zutraute und der sich letztens an meine Wohnungstür verirrt hatte, liess mich glauben, den Rassler, wie das mein guter Freund aus dem Milieu ausdrücken würde, gibts nicht mehr. Stattdessen steht meine Nachbarin vorgestern kurz nach neun Uhr abends bei mir auf der Matte und bittet freundlich, das Wummern der Bässe aus meinen Lautsprechern doch etwas zu reduzieren, da sie gerade Besuch mit Kleinkind habe.
Gestern nacht fand ich erst nach fünf Kartoffeln mit Frankfurter grüner Soße und einem Baileys den Schlaf, nachdem dezent von oben Gitarrenklänge in D Moll mit Selbstgesungenem ertönten.
Heute um 23 Uhr war die Schreinerei (nach Osterferien, auch Karnickel müssen mal ruhen) wieder im Betrieb…
Schee sehe Sie ja net aus, aber intressant!
so der schwäbische Bäcker auf dem Mannheimer Wochenmarkt zu meinem winterlichen Fahrradoutfit bestehend aus einer orangenen Mütze unter einem mit Aufklebern versähten Wakeboard Helm.
Eigentlich wollte ich zur Übung des Telefonzellenprinzips (Fasse dich kurz) nur kurz meine persönliche Enttäuschung des Tages melden: das Drei-Meter-Brett ist weg!
Dann wurde mir aber schlagartig klar, dass sich zur Generation Z oder gar Y zuzuordnende Leser dieses Beitrags mehr unter Twitter als unter einer Telefonzelle vorstellen können, die Tatsache mit dem fehlenden Sprungbrett mit fehlender Ortsangabe keinen Informationsgehalt hat, und dieser Beitrag ein Follow-Up zu den Jumpern aus dem Jahr 2008 darstellt.
Dies will ich nun in echter, ungefilterter Plapperlaplapp-Manier in vielzähligen Halbsätzen ausführlichst dokumentieren.
In Anlehnung an die Jumper’08
Es gibt Dinge, die macht man nie wieder. Gesteht man sich als Ü30 Jährige ein. Bis man vielleicht vierzig ist.
gesellte sich heute eine bald Vierzigjährige mit dem letzten Zipfel einer vor neun Jahren erworbenen Zehnerkarte in ein Hockenheimer Spaßbad. Warum? Um auf das vor neunundzwanzig Jahren erworbene Jugendschwimmabzeichen Silber aufzusetzen und für das erfolgreiche Erstehen des gleichsilbrigen DLRG Rettungsschwimmabzeichens zu trainieren. Was bedeutet, neben albernen Schwimmübungen ohne Brille in gechlortem Nass auch noch einen Sprung aus 3 m Höhe zu wagen. Daraus wurde nun nichts mehr. Ich nahm die Rutsche, legte mich anschließend ins Kneippbecken und dachte an die Ü30 jährige von damals, die mit Vierzig einen Ironman machen wollte.
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