VA18 mast fall down

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Ever had a mast fall down? My friend having sailed out my Dehler Varianta 18 in Stockholms archipelago in my absence recently. Something, that must never happen, happened. I couldn’t almost believe what he was telling me the other day, luckily he is a very experienced sailor who had dealt with worse things than this one, but if it happened to me I guess I would have issued a PAN PAN to all stations (if I had a radio though…).

The boat, built in 2011 while the Dehler wharf was still building the VA18, is equipped with a Seldén Furlex 50 furling system, that according to the previous owner of my boat was already attached with the forestay. To be honest, it never came to my mind to read the manual (that I did not have) of the Furlex, as all I needed to know was how to attach the Furlex to the boat and set up the mast. Well, according to the manual, the screw to the terminal is supposed to be permantly locked by having applied some drops of locking adhesive before screwing it to the terminal and tighten it securly. Either this step has been missed in the wharf, or the locking adhesive my get old with a few years.

So, sailors – watch out and check the screws that you may not even have known they exist.

Läufst du noch oder e-scooterst du schon?

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Während in Stockholm offenbar schon wieder darüber nachgedacht, den E-Scooter-Verkehr wegen zu vielen Unfällen wieder einzustellen, laufen in Deutschland nach der Legalisierung die Verhandlungen von E-Scooter Verleihunternehmen (Mannheim) bzw. sind schon in Betrieb (Köln).

Als Städtetouristen finden wir das mit den E-Rollern eine tolle Sache. Wenn wir uns auch nicht ganz so super sicher fühlen auf den (im Fall von Scootern des kalifornischen Anbieters LIME) viel zu großen Rollern. Der Warnhinweis mit der Empfehlung einen Fahrradhelm zu tragen ist gut gemeint, aber wer denkt schon daran, seinen Fahrradhelm auf eine Reise mitzunehmen, die ohne Fahrrad angetreten wird?

Sehr vorteilhaft finde ich die Scooter, weil sie einem das Füßewundlaufen bei solchen Trips erspart, man dafür nur ein funktionierendes und halbwegs aufgeladenes Smartphone mit Data Roaming benötigt, eine Handvoll Apps der verschiedenen Anbieter und ein hinterlegtes Kreditkartenkonto. Man erspart sich das Beschaffen von Bargeld in Landwährung für Taxis und damit auch das Kommunizieren in Landessprache. Das kann man finden wie man will.

Bei schönem Wetter und gut asphaltierten Radwegen ohne Schlaglöcher und hohe Bordsteinkanten ist das E-Scootern eine super Sache. Was wir schon in Stockholm herausgefunden hatten, hat sich in Bukarest bestätigt. LIME sind die Teuersten. Think globally – act locally – also besser einen lokalen Anbieter wählen. Eine Autofahrt mit UBER in der rumänischen Hauptstadt ist billiger und bequemer als ein Ausflug mit einem Scooter des LIME Verleihs. Welcher sich bei den vielen Schlaglöchern und z.T. hohen Bordsteinkanten sehr unbequem erweist. Auf der Straße zu fahren lässt in der Autostadt Bukarest lieber sein wem sein Leben lieb ist. Die spärlichen Radwege beginnen manchmal mit hohen Bordsteinkanten, was das Heben des Scooters bedingt, worüber man sich dann aber gerne blaue Flecken am Schienbein durch die herumschwenkende Trittfläche des Scooters einhandelt. Der Nachteil von Scootern, deren schwerer Akku im Vorbau eingebaut ist.

Ein Spaziergang zu einem Restaurant, das sich praktisch nur auf der gegenüberliegenden Straßenseite (einer vierspurigen Schnellstraße) befindet, ist dagegen mühsam, wenn man einen Kilometer Umweg machen muss, um einen Straßenübergang zu finden. Vermutlich stehen die E-Scooter genau für diesen Grund passend an Schnellstraßen, die es besser nicht an dieser Stelle überquert.

Your connecting flights will all be reached…

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Warum bieten Airlines Flüge mit einer Umsteigezeit von 30 Minuten an, wenn es sehr unwahrscheinlich ist, dass man den Anschlussflug überhaupt erreicht? So geschehen heute. Flug von Bukarest (EU, Nicht-Schengen) über Wien (Schengen) nach Frankfurt. Gebucht habe ich diese Verbindung vor einem Monat, Flex-Tarif, 596 Euro. Direktflug ab Frankfurt, Rückflug über Wien. Ein Schnäppchen, wenn man bedenkt dass man dafür locker nach New York kommt. Es war die günstigste und schnellste Verbindung, die ich zu diesem Zeitpunkt buchen konnte. Billiger nur Alternativen mit Umsteigen (und Übernachten) in Paris oder Amsterdam. Und dadurch dann auch nicht billiger.

Bekommt man eine solche Verbindung angeboten, kann doch davon ausgegangen werden, dass die Fluggesellschaften schon anstreben, dass Passagiere die gebuchten Anschlussflüge erreichen. Dachte ich.

Der Flug aus Bucharest landete pünktlich um 8:40 auf einer Außenposition in Wien. Um 8:40 war Boarding in Wien für meinen Anschlussflug nach Frankfurt. In meiner Naivität erwartete ich einen Spezialbus, der mich direkt zum Anschlussfluges bringt. Wie man das manchmal in Frankfurt sieht. Nur, Rumänien war da 1985 nicht dabei, als ein paar Europapolitiker in dem luxemburgischen Städtchen Schengen einen (finde ich) Super-Deal landeten, der 1995 effektiv umgesetzt wurde. Wenn man nur im Schengen-Raum unterwegs ist, vergisst man das zu schätzen und spürt den großartigen Vorteil dieses Abkommens erst, wenn man beim Umsteigen durch Pass- und Sicherheitskontrollen muss und daraufhin seinen Flug verpasst.

Die Reise von Bucharest nach Mannheim von Tür zu Tür dauerte heute neun Stunden. Sehr interessant auch, wenn man in der Priority Boarding Schlange, vermutlich wegen meines Hippie-Outfits, von eleganter gekleideter Dame mit exponierten, hässlichen Beinen darauf angesprochen wird, was man denn in dieser Schlange zu suchen habe, ob man denn (so wie Sie aussehen) Business Class reise … Schade, dass die Gute dann noch 70 Minuten in ihrer Business Class auf das Abheben des Fliegers warten musste. Da wäre sie bestimmt lieber länger in der Lounge geblieben. Leider gab es da heute morgen nur Rührei, keine Rinderbouillon, keine Sachertorte.

Wir haben die Plätze 84K und 84J. Am Fenster. Reihe 83 vor uns ist leer. Beim Boarding completed ermuntert uns die Stewardess, Reihe 83 doch zu belagern, bevor andere aus den vorderen Plätzen auf die Idee kommen. Diesen wird kurze Zeit später ein Upgrade in die Premium Economy für schlappe 400Euronen Aufpreis angeboten.

Es ist ein Tagesflug. Wir können trotz des freiraums nicht schlafen. Die Geschichte von den Scheiss-Affen auf der Scheiss-Insel in Murakamis Roman ‘the windup bird chronicle ‘ reisst uns kichernd aus dem Halbschlaf.

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Doldrums & Rå-bocken bränning

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N 59° 18′ 2.5″ E 018° 43′ 54.1″ Rå-Bocken + Bränning 6.5 nm

Bullandö Marina – Djuröbron – Runö – Marskär
Weather: cloudy, 5 – 9 m/s (wind gusts) wind force North East, outside temperature around 15 – 18 °C , water temperature ~ 11°C

With

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If you get yourself out on the sea you never know what’s waiting there for you. If you don’t take the chance, you will never know. [Martin Strömberg, Sailor, Volvo Ocean Race]

You often say “Never again”. But after a couple of days … you forget! [Thmoas Rouxel, Sailor, Volvo Ocean Race]