Pechonality is the il y a du monde au balcon in Latin America. Being a combination of pechos and personality this is a nice combination to describe female features, that may also be known as ‘headlights’ or ‘Holz vor der Hütte’ in other cultures.
TEXT
Aluminium Silicat in Tea powder
english, TEXTHaving heard quite some stories about pathological effects of aluminum to the human body I am quite astonished just having considered buying a package of instant tea of brand Tea of India containing – amongst others – non-dairy milk powder (which would perfectly support my vegan diet) and – shocking – aluminium silicate. So, while I am no longer using antiperspirants containing aluminium to put on my skin, I would now get this substance by drinking tea into my body!? And even that not enough: tea of India is labeling that nutrition fact on their packaging, while on other products the consumers get no idea at all that tea ‘naturally’, contains/accumulates aluminium – according to several studies made on this topic:
Is Aluminium in Tea bad for my brain? (The people’s pharmacy)
Differences in Aluminium content of various tea powders (European chemical bulletin 2012)
Achtung! You’re getting ‘blitzed’!
english, media, TEXTdie Sextante von obendrüber
die lieben nachbarn, leibesertüchtigung, TEXTNormalerweise gehts so gegen Mitternacht los, plus minus eine Stunde. Das ging schon eine ganze Weile so. Seit letzten Sommer, als ich mich zufällig mit Herbert, meinem Nachbarn schräg obendrüber auf dem Balkon über die von uns beiden wahrnehmbaren Geräusche ausgetauscht habe, bin ich erleichtert, dass ich mir das alles nicht einfach nur einbilde. Die Nachbarin über mir, bzw. ihr Partner, über dessen Erscheinung wir immer noch spekulieren und nur andere Hausbewohner ausschliessen können, sind keine Schreiner, die Nachts in den Flow kommen und Designermöbel zusammenklopfen.
Seit zwei Wochen nun habe ich nichts mehr gehört. Ein junger Mann, dem ich die Geräuschkulisse nicht zutraute und der sich letztens an meine Wohnungstür verirrt hatte, liess mich glauben, den Rassler, wie das mein guter Freund aus dem Milieu ausdrücken würde, gibts nicht mehr. Stattdessen steht meine Nachbarin vorgestern kurz nach neun Uhr abends bei mir auf der Matte und bittet freundlich, das Wummern der Bässe aus meinen Lautsprechern doch etwas zu reduzieren, da sie gerade Besuch mit Kleinkind habe.
Gestern nacht fand ich erst nach fünf Kartoffeln mit Frankfurter grüner Soße und einem Baileys den Schlaf, nachdem dezent von oben Gitarrenklänge in D Moll mit Selbstgesungenem ertönten.
Heute um 23 Uhr war die Schreinerei (nach Osterferien, auch Karnickel müssen mal ruhen) wieder im Betrieb…
Schee sehe Sie ja net aus, aber intressant!
so der schwäbische Bäcker auf dem Mannheimer Wochenmarkt zu meinem winterlichen Fahrradoutfit bestehend aus einer orangenen Mütze unter einem mit Aufklebern versähten Wakeboard Helm.
#komplimente am morgen
TEXT, VeloDrei-Meter-Brett
leibesertüchtigung, TEXTEigentlich wollte ich zur Übung des Telefonzellenprinzips (Fasse dich kurz) nur kurz meine persönliche Enttäuschung des Tages melden: das Drei-Meter-Brett ist weg!
Dann wurde mir aber schlagartig klar, dass sich zur Generation Z oder gar Y zuzuordnende Leser dieses Beitrags mehr unter Twitter als unter einer Telefonzelle vorstellen können, die Tatsache mit dem fehlenden Sprungbrett mit fehlender Ortsangabe keinen Informationsgehalt hat, und dieser Beitrag ein Follow-Up zu den Jumpern aus dem Jahr 2008 darstellt.
Dies will ich nun in echter, ungefilterter Plapperlaplapp-Manier in vielzähligen Halbsätzen ausführlichst dokumentieren.
In Anlehnung an die Jumper’08
Es gibt Dinge, die macht man nie wieder. Gesteht man sich als Ü30 Jährige ein. Bis man vielleicht vierzig ist.
gesellte sich heute eine bald Vierzigjährige mit dem letzten Zipfel einer vor neun Jahren erworbenen Zehnerkarte in ein Hockenheimer Spaßbad. Warum? Um auf das vor neunundzwanzig Jahren erworbene Jugendschwimmabzeichen Silber aufzusetzen und für das erfolgreiche Erstehen des gleichsilbrigen DLRG Rettungsschwimmabzeichens zu trainieren. Was bedeutet, neben albernen Schwimmübungen ohne Brille in gechlortem Nass auch noch einen Sprung aus 3 m Höhe zu wagen. Daraus wurde nun nichts mehr. Ich nahm die Rutsche, legte mich anschließend ins Kneippbecken und dachte an die Ü30 jährige von damals, die mit Vierzig einen Ironman machen wollte.
Hayat = Leben
plapperlaplapp, TEXTIm Heiligen Qur’an ist das Leben sehr vielschichtig beschrieben.
Wir haben das Leben gestern im Aufzug des Antwerpener Hauptbahnhofs getroffen und gemeinsam einen vor uns stehenden Zug mit der Sicherheitsbegründung ‘niet mer instaapen’ verpasst.
Es ist Sonntagabend, wir haben heute die Überpünktlichkeit der belgischen Eisenbahn bei Hin- und Rückfahrt erfahren und bei beiden daraus resultierenden Bahnhofsherumlümmeleien schöne Begegnungen.
Hayat bedeutet Leben, erklärt uns die sympathische Frau in ihren schätzungsweise Dreißigern, légère in Jeans, Pullover und einem hellen farbigen Kopftuch bekleidet – voller Freude über den interkulturellen Austausch – in der Regionalbahn L2872 von Antwerpen Central nach Leuven. Ihr Name Hayat, sie ist Belgierin mit marrokanischen Wurzeln.
Voller Leben klingt auch das, was sie uns sehr authentisch in den 15 Minuten gemeinsamer Zugfahrt erzählt, einen betrunkenen Mann im Abteil seltsam zu uns drei Frauen hinüberschielen und uns kopfschütteln lässt.
Hayat hat gerade ihren neunjährigen Sohn im Kinderheim besucht. Das Kind ist dort seit 15.Oktober letzten Jahres, nagt seither Fingernägel und rebelliert. Das Kind kam dorthin, weil ihr die belgischen Behörden auf Drängen des aus dem Irak zurückgekehrten Vaters das Sorgerecht entzogen. Hayat erzählt uns eine Geschichte, die der des Romans ‘Nicht ohne meine Tochter’ gleichkommt. Der Irakische Vater reist mit Frau und fünfjährigem Sohn in sein Herkunftsland. Hayat muss und will zurück nach Belgien, der Vater nicht und besteht auf den Sohn. Die irakischen Behörden sprachen der Mutter das Recht auf ihr Kind zu, entließen diese in ihre belgische Heimat und verknackten den Vater. Nach Absitzen der Haft kehrt auch dieser zurück nach Belgien und verklagt die Mutter…
Niet instappen!
plapperlaplapp, TEXTDie belgische Bahn ist pünktlich. Meistens. Wir wissen nun warum. Und haben beim Verpassen wunderbare Begegnungen.
Wir kaufen ein Billet und sehen um 12:35 auf dem falschen Bahngleis, dass um 12:36 ein passender Zug fährt. Und rennen. Und rennen. Und erreichen das Gleis. Und der Zug steht noch da.
Von meiner deutschen Bahnreiseerfahrung (Senk ju for träveling) weiß ich, dass man in Züge mit noch nicht verschlossenen Türen einsteigen kann. Unter Umständen sogar in bereits fahrende Züge bei schließenden Türen. S-Bahn-Surfer gelingt es ja sogar in fahrenden Zügen die Türen zu öffnen. Das tut jetzt zwar nichts zur Sache, denn wir wollten in einen stehenden Zug mit geöffneten Türen einsteigen, und nicht in einem fahrenden Zug die Türen zum Aussteigen öffnen.
Doch wir sind in Belgien. Es ist Sonntag. Ein gelangweilt aussehender Schaffner in dieser irgenwie doch albern aussehen hellgrau-orangenen Uniform mit kantiger grauer Mütze steht mit ausgestreckten Armen in der offenen Tür des Waggons. Die Anzeige zeigt ‘Niet mer instappen’, die Uhrzeit und Ziel des Zuges sind nicht mehr angeschlagen. Wir fragen also den Konduktör, ob dieser Zug denn nach Antwerpen fahre. Er schaut uns ausdruckslos an, und macht auch keine Anstalten, seine Niet-mer-instappen Sperre aufzulösen. Auf meine erneute Frage, denn ich bin inzwischen überzeugt, dass wir vor dem richtigen Zug stehen, verneint der Schaffner meine Frage. Und so stehen wir vor dem Zug, der Schaffner im Zug, wir schauen uns an, schauen den Schaffner in der geöffneten Tür an, bis gefühlte zwei Minuten später die Tür endlich schließt und der Zug abfährt. Nach Antwerpen.
The old can and the sea
english, logbook, techie, TEXTRecently I voluntarily payed double prize for a bottle of dishwashing detergent of the same environment-friendly pretending Belgium based company just because of nicely designed bottle and a label attached that was saying ‘This bottle is produced from plastic waste found in the canals of Amsterdam before it could reach the North Sea’. The limited edition bottle is the eye catcher for the company’s Ocean Plastic Project and attracted me even more after having read the truth about the bio-degradable potential of different kinds of waste that is continuously thrown into the sea, check out the oceancrusaders.org article about Aluminiumcans in the ocean! What I did not know –
hence not playing the environmentalist on board and rebuking my captain and friend for throwing beer cans into the North Sea – that these metal cans are not just oxidising quickly and decomposed after a short while lying on the sea ground, but taking around 200 years for that process! The reason is a plastic layer put onto the Aluminium to keep the beer from turning into a foul taste due to its metal turbidity character when canned. After that I hope my GFK boat will never sink, and That I can still use the content of the ocean-waste-recycled bottle for washing up onboard and from board with a quiet conscience.
Einkaufserlebnis für Lagerverwaltungsnostalgiker
plapperlaplapp, TEXTEinkauf des Notwendigen statt Internet der Dinge. Keine Suche nach Kleingeld oder Einkaufswagen-Chip, keine die Kauflust auf optimal platzierte Lebkuchen anregende Weihnachtsmusik, kein Hetzen an der Kasse, das Gekaufte möglichst schnell in der Tasche unterbringen zu müssen, ohne dabei die Gurkengläser auf die Tomaten zu stellen oder den nachfolgenden Kunden samt Kassiererin zu nerven. Stattdessen übersichtlich ausgeschriebene Einkaufsbelege die einem das Gefühl eines METRO-Privilegierten geben.
Der belgische Discounter Colruyt, aber auch der nach einem ähnlichen Prinzip gestaltete Bioplanet erscheinen mir wie Pioniere im Vergleich zu dem, was der deutsche Lebensmitteleinzelhandel so zu bieten hat.
Statt aufwendiger Laufbänder und die in Discountern sowieso schon wegrationalisierten Ablageflächen kommissionieren hier die Kassierer die Waren mit Handscannern einfach von dem einen Einkaufswagen in einen schon bereitstehenden Wagen von der vorigen Abwicklung (quasi von der Kommissionier-Handling Unit in die Versand-Handling Unit), statt Kälte in den warmen Laden ausstrahlender Kühlschränke gibt es hier einen großen Kühlraum, in dem Gemüse wie Joghurt und Wurstwaren lagert, Fleisch wird statt in Plastiktüten in wiederverwendbare Hartplastikboxen verpackt, am Ende einer Regalreihe steht eine Maschine mit Gratiskaffee und das spärlichem Leuchtröhrenlicht reicht aus, um in den Metallregalreihen die palettierten Artikel zu finden.
Brussel Centraal
BXL, plapperlaplapp, TEXT
Brüssel. Zentrum Europas. Stadt der Bettler und Gammler. Ich nehme alle Beschimpfungen, die ich je über die Deutsche Bahn gemacht habe zurück. Nachts um halb eins sind alle Bahnhöfe grau. Der kalte Bahnsteig 3 von Brussel Centraal besonders und erinnert an einen schmuddeligen Kleinstadtbahnhof. der Ärger über den um zehn minuten verpassten letzten Zug im 30minuten Takt lässt auch nicht gerade nach, wenn man allein aus der Sorge, den letzten Zug nicht zu verpassen keine coole Bar mehr ausfindig macht und stattdessen wegen ab 23:45 verschlossenener Warteraumtüren eine dreiviertel Stunde auf dem Bahnsteig fröstelt, nur um dann zu erfahren, daß der IC Richtung Liège sich um environ vingt-six minutes verspätet, Wenigstens durften wir als Aufwärmmaßnahme noch den Bahnsteig wechseln und an dessen Anfang marschieren, da der verspätete Zug auch noch gekürzt und vollbesetzt war.
le skipper, c’est moi
Cours Français, logbook, TEXTN 51° 44.313′ E 003° 50.869′ | Scharendijke, Brouwersdam, Grevelingen Meer @ 5 Beaufort Wind, Nord-Ost, 1m Wellenhöhe
Geschichte war noch nie meine Stärke. Aber meine Aussagen glaubwürdig. Deshalb wurde ich im Französischkurs bis zu einer kurzen Lola rennt Rothaarrebellenphase auch Napoleon genannt. Klein. Aufmüpfig. Führungsstark. Mir rutschte da mal ein ‘L’État, c’est moi’ raus, als Antwort auf irgendwas, das ich garantiert nicht verstanden habe im Konversationskurs – aber alle lachten. Das Niveau des Kurses ist für meine Sprachbegabung eine Idee zu hoch. Ich rutschte da so rein, weil Lehrerin wie Mit-Francophile so unwiderstehlich waren, ich dank Stereo Total etwas französeln kann und das Thema des Schnupperabends ein von Anglizismen nur so Strotzendes war.
Da nimmt man das englische Wort und betont es französiiiisch, oder assoziiert ‘L’État, c’est moi’ mit Napoleon und alle nicken. Bis einer Wochen später ins Zweifeln gerät, Wikipedia befragt und aus dem kleinen Napoleon Louisa Quatorze wird. Jetzt hat die an einem Siebzehnten Geborene Vierzehnte auch noch das Führen von Kleinfahrzeugen unter Segel in meerartigen Gewässern begonnen.
Einmal mit drei des Segelns unkundigen mittelalten Flamen auf einem fränkischen Wohnschiff, mehrmals mit des Segelns seit der Kindheit vertrauter, meist temperamentvoller argentinischer All-Female Crew auf einem sogenannten Weekender, der mit seinen 18 Fuß mal leicht bei Flaute an Dickschiffen vorbeizieht, oder aber bedrohlich bei Seegang schaukelt. Die Flamencrew hat gemacht, was La Capitana befohlen hat. Es war nur ein Tag, maximal drei Windstärken, der Dampfer 10 Meter lang und tonnenschwer, die Crew hatte Bier, nicht gefroren und keine Angst.
Auf einem nah am Wasser gebauten 5,80m Schaukelschiff bei einem Meter Welle und fünf Windstärken, der Ungewissheit, ab wann bei wie hoher Welle eine Varianta 18 in ungünstiger Lage parallel zur Wellenrichtung umkippt, einer Argentinierin in beidseitiger Nicht-Muttersprache Sicherheit zu geben und Kommandozentrale spielen – der Skipper hat das letzte Wort, für Diskussionen keine Zeit und bei Patenthalsen keine Geduld mehr – ist eine andere Geschichte. Vielleicht gibt mir das Buch Psychologie an Bord hilfreiche Aufschlüsse zum Bändigen temperamentvoller Crew und Unterdrücken der eigenen Hilflosigkeit 😉
MILVA KOCHSTUDIO
fressen - einfach nur fressen, logbook, TEXT
Noch bevor sich Heerscharen bei Aldi um den Thermomix Verschnitt kloppen konnten, wohl aus einer dem Hamburger Abendblatt geschuldeten Sinnkrise heraus, die “Ein Leben ohne Thermomix ist möglich, aber sinnlos” titulierte, übte sich unsereins glücklich und zufrieden in freiluftköchelnder Nahrungszubereitung mit Utensilien, die in vier Weinkisten Platz
finden mussten und einem glutenfreien, rindfleischveganen Ernährungsstil gerecht wurden. Man könnte es auch bezeichnen “Der Schlemmertörn”, und ich
verstehe nicht, was daran sinnlos sein sollte,wenn man nicht die Zeit meint, die bei derartigem Kochen, im Wasser schwankend auf kleinstem Raum draufgeht, während das Riesenungetüm, in der aktuellen ZEIT auch genannt “Das iPhone aus Wuppertal” gewisse Püriergerichte in einem Bruchteil der Zeit erledigt.
Wahrscheinlich ist das Kochen-2.0-Gerät zu wesentlich mehr imstande als nur die simultan
wärmende Zubereitung von Püriertem.Erwarten würde ich von einem Wundergerät in derartiger Preiskategorie – das auch meine Vorwerk-affine Mutter in der Küche stehen hätte, wäre ihr Körper nicht schon längst von Unterirdischen Friedhofsarbeitern in der Sorgfalt eines Thermomixvorgangs zersetzt – auch das Entsaften von Spinat und Karotten und die Zubereitung einer Fleischbrühe, wo ich doch gerne Klare Brühe mit Brocken drin esse.
Doch selbst wenn: wie soll so ein Riesenklopper (der für die sechsköpfige Familie meines Metzgers dann auch noch zu klein ist!) dem Leben einer Hobbyköchin Sinn verleihen, die nach drei Monaten in improvisierter Kombüse in die 20 Quadratmeter Wohnküche zurückgekehrt die Eier in einen Topf Wasser legt, um dann festzustellen, dass man ja einen automatischen Eierkocher hat. Unnötigerweise.
Das sinnlose Bordleben im Milva Kochstudio wurde unterstützt durch
- zwei Campingkocher mit vier Töpfen und einer Pfanne
- einem Stabmixer (Landstrom)

- drei Schneide- und gleichzeitig als Teller verwendbare Holzbrettchen
- ein Nudelsieb, überflüssig aufgrund des Trangia Nudelsiebdeckelsystems und dem verblüffenden FÖRBLUFFAD Kochtopf des pseudoschwedischen Möbelaldis
- zwei Suppenschüsseln, Becher und Salatschüssel aus kompostierbarem Bambusmaterial, Besteck und Pfannenwender
Gegen niederländisches Appelgebak, Bitterballen und Kibbelinge hat die thermomixlose Kombüse durchaus leckere Resultate hervorgebracht, sowie einschlägige Erfahrungen wie zum Beispiel die Erkenntnis, dass man Küchenkräuter auch bei Lagerung auf einem Boot der Haltbarkeit und osmotischen Vorgänge wegen besser nicht mit Salzwasser wässern sollte;-)
The time it takes to put on nail polish
english, logbook, TEXTOne month. And it is not really that I am so stressed with work that i cannot even finish some cosmetics on my toes to let them look like as shiny rebel blue as my company car. 
I do nothing. Nothing but sleeping, checking the weather, paying harbour fees, getting a hungry stomach filled, and starting to put on nail polish. Just to make use of the things I brought with my luggage for a 12 weeks vacation using a so-called work time account.
The word itself seems to be misleading, as I bought time from a yearly bonus added to my salary to just do not what the word is expressing: work.
Instead, I am literally hanging around on my 18 feet measuring sail yacht, as the size of this apparently fast racing ‘mini cruiser’ does not even allow a 1.60m person to stand inside (with the sprayhood attached, it almost does), but is giving indeed more comfort than a similar sized tent for two. Especially in the occasion of rain falling. In addition to that, staying in a harbour on a boat of that size in the Netherlands is much cheaper than staying on a camp site. The most expensive marina charged 15€ per night with free parking of my car outside, while the camping close to the harbour charged 41€ for a tent, two persons and a car.
Besides the partially used nail polish, i brought with me an Ukulele, a Guitarlele, the GarageBand app on my IPad for amateur music recordings, DVDs, a race bike, my Carver longboard, 7 novels to read plus the obligatory two bibles of Belgian-Dutch waterways -the Wateralmanak, two books about sailing and one to get a better understanding about the weather. According to my efficiency in putting on nail polish, now guess the equipment I could have left at home.



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