Dem Straßenverkäufer, der mir hinterherläuft und fragt ‘ do you like Mumbai?’ kann ich nur ein Schulterzucken erwidern. nach bekanntschaft mit Bettlern um das hotel ‘Taj Mahal Palace’ habe ich nicht mehr die größte Lust auf die Stadt, einen gelben P
unkt auf der Stirn, zwei Armbändchen mit Blumenblüten und leere Hosentaschen. Den nächsten bettlern, die mich beim Schnappschuss bemerkt haben, konnte ich so nicht einmal mehr 10 rupees in die hand drücken, weil ich ungefähr 700 den jungen frauen gegeben habe, die ich erst los wurde, als uns ein Polizist entgegen kam. Es fing an mit einem Greis, der für den gelben Punkt beleidigt den zehn rupees schein nahm. dann kam ein junges Mädchen, band mir Blumen ums handgelenk, wollte aber kein geld, sondern dass ich ihr Milch, Reis und Öl kaufe. Soweit so gut. Im laden wurde es dann etwas mehr Milch und der Händler tippte auf seinem taschenrechner etwas von 3100 Rupees – 45 €. Ich wollte jetzt nicht das Geschäft leerkaufen, gab dem Mädel die Scheine die ich hatte und wollte gehen. Dem nicht genug. ‘You pay with credit card’ , ‘give me Dollars’, ‘go to cash machine and get me money.’ Wow! Wie der kommentar des teigtaschenverkäufer am Strand auf mein ‘Yes, sure!’ zu seiner Frage ‘Are you married?’ Ein Ring an der hand genügt offenbar nicht zur glaubwürdigkeit, oder och sehe mit meinen Jetlag-Ringen unter den Augen so aus, als täte ihm mein fiktiver Ehegatte schon leid.
Dream Liner und komische Käuze
plapperlaplapp, postkartenmotive, reisen, TEXT, travelGeschafft! Allen besorgten Kommentaren von Kollegen und Freunden entgegen sitze ich jetzt am Gate B48 am Frankfurter Allerweltsflughafen auf dem Weg zum Ashram Surf Retreat nach Südindien.
19:30 Den richtigen Check-in Schalter hätte man auch am Geruch erkennen können. Air India – A787 Your Dreamliner. Mit mir stehen indische Familien mit quengelnden Kinder und einer Masse Gepäck mit gewürzen, ein Ehepaar aus den 68ern, der Frau mit dem flotten kurzhaarschnitt und dem Mann mit den langen grauen haaren nach zu urteilen, und alleinreisende Mädels wie ich in der Warteschlange. Ich muss spontan an einen Kollegen denken, mit dem ich vor jahren in der Firma beim Tischkickerturnier als Team ‘Hot Chai’ angetreten bin. Eine Kaffeefahrt wird dieser Ausflug in den kommenden vier Wochen bestimmt keine werden.
21:15
Im Horoskop (tarot scope)in der Novemberausgabe von SHUB YATRA, dem Air India magazin, stehen die Sterne auf meiner Seite:
This is a time to find yourself and spend time meditating. Work will keep you busy. There will be some frustration with a friend or a colleague. Your finances will improve over the next weeks. saving is your priority.
La crisis de identidad
media, No Hables boludeses, plapperlaplapp, TEXTEine Fremdsprache lernen mit Vokabeln, die einem vielleicht ermöglichen, die Sehenswürdigkeiten des Gastlands zu beschreiben, ist Schnee von gestern. Meine Kollegin hat mir da just ein viel besseres Konzept zukommen lassen: Spanisch für Mollis und Müslis. Da bekommt man mal Lust, im Ausland über deutsches Kulturgut wie El ‘punk’ de Nina Hagen, ‘prima donna’ iluminada oder alternative Gelüste – Placeres alternativos auf spanisch zu beeindrucken.
[ Quelle: Spanisch für Mollis und Müslis – Bernd S. Kamps, Rafael Recio, Patricia Bourcillier ]
Wir fahren eine Schleife in der Flensburger Förde
plapperlaplapp, TEXTDer Film zur Festigung der Argumente in ‘Der Siebte Sinn’ anno 1972.
In den Hauptrollen:
Maroni als ‘Frau am Steuer’
Die Gatsby als ‘Das Schiff’
Hubert als ‘Mein IPad sieht alles’

Luxusproblem Firmenwagenbestellung
company talk, reisen, techie, TEXTAuf Anforderung meines Brötchengebers und anstehendem Bedarf eines Kraftfahrzeugs mit Anhängerkupplung (Traktor?) beschäftigte ich mich die vergangenen Abende mit den Online-Konfiguratoren diverser Autohersteller und Probefahrten in die engere Auswahl kommender PKW. Diesmal wollte ich mich offener gegenüber anderer Automarken zeigen und gab neben dem chinesischen Laden, der mit schwedischem Lebensgefühl um dafür anfällige FahrerInnen wirbt, aus Solidarität zu meiner Frankophilie (oder besser gesagt – Italien stämmigen wallonischen Französischlehrerin) der Marke Renault eine Interessensbekundung. Nicht zuletzt deshalb, weil mir der einst in Arlanda zum Zwecke eines Transfers von 5 Personen mit einem Gepäckumfang für einen zweiwöchigen Segeltörn geliehene Laguna Grand Tour vom Anti-Spießer-Index, Design, Platz, Komfort und günstigerem Preis ganz gut gefiel.
Nun ist mein Hauptkriterium eigentlich die regelmäßige Verstauung eines Fahrrads und sämtlichen anderen Freizeitequipments für die persönliche Bespaßung auf Dienstreisen, nebst möglicher Zuladung für mehrpersonige Freizeitaktivitäten. Gleichzeitig möchte ich mich nach vier Jahren Pampersbomber mit begehbarem Kofferraum (VW Touran) wieder verkleinern,

um die Anhängerkupplung und notwenig stärkere Motorisierung für eine 1.5t Anhängelast für schwimmende Ferienwohnungen bei gleichbleibendem Budget zu bekommen. Das ging ja auch mal – mit dem leider nicht mehr hergestellten Volvo V40 – wenn auch meine Französischlehrende mir mit meinen Ansprüchen und beim Anblick meiner werktäglichen Kofferraumzuladung (Longboard, Bademantel, Handtuch, Ersatzklamotten, Badeschlappen, Laufschuhe, Segelsack, Notebooktasche) zu einem Camion rät. 
Wohlgemerkt ist der Touran damit noch lange nicht vollbeladen. Mein erster Firmenvolvo anno 2005-2010 allerdings schon:
Erste Probefahrt: die sogenannten schwedischen Ferienhäuser mit dem Panzermotor:
Die höhergelegte Cross Country Variante – ein Geschoss! Jedenfalls der 177 PS Testwagen mit Automatikgetriebe. Ich kam mir vor wie auf der Kart Bahn! Es war jedoch unter keinen Umständen möglich, ohne Demontage des scheibengebremsten Vorderrads mein Mountainbike unterzubringen. Zudem winkte mein (noch Volvo fahrender) Kollege ab – ‘Das ist ein Auto für Mädchen, also nichts für dich’.


Von meinen frankophilen Solidaritätsbestrebungen hielt ebensolcher, von mir für seine Meinung in vielen Dingen sehr geschätzter Kollege ebensowenig: rosten schneller, schlechtere Motoren, nichts für den Anspruch an einen Wagen der Kategorie Langstreckenkomfortabilität. Wissen wollte ich es trotzdem! Der Verkäufer war sehr lustig, zuvorkommend und präsentierte mir nach Feierabend die automatische Sitzumklappfunktion vom Kofferraum eines Renault Laguna Grand Tour. Der Clou: die eher meinem Goût entsprechende untere Wagenklasse Mégane Grand Tour schlägt mit seinen 1600 L Kofferraumvolumen sowohl den Laguna, 3er BMW Touring (1500 L) und Volvo V60 (1241 L, vgl. V50: 1307 L) – Autobild tituliert also zurecht mit ‘Ein Volvo mit Ladehemmung’.
Die Fahrt im Mégane Kombi enttäuschte mich dennoch. Das Fahrgeräusch zu hochfrequent für meine empfindlichen Ohren, weder die französischen, schwedischen noch deutschen Stimmen des Navigationssystems gefielen. Die einzig in Frage kommende Außenfarbe (Flamenco Rot), zum Zwecke der Aufmischung des fast ausschließlich mit unfarbigen SUWs und Audis zugeparkten Servicemitarbeiterparkhauses meines großzügigen Arbeitgebers) gefiel mir nicht so richtig. Die Joystick-Bedienung der leistungsarmen Audioanlage irritierte mehr als dass es innovativ wirkte. Zum Leisestellen des Radios suchte ich vergeblich nach einem Drehknopf, hatte Rückenschmerzen und sehnte mich in die Sportsitze meines aktuellen Firmamobils zurück. Der 130 PS Dieselmotor zog nicht vergleichbar an wie der vergleichbare V60. Zwar hatte der Verkäufer auf meine Antwort ‘Fährt’ zu seiner Frage, wie die Probefahrt denn so war, ein passendes Argument: die GT Line des Méganes mit Sportsitzen und Medienbedienregler am Lenkrad. Und klangmäßig die Sonderausstattung ‘Bose Edition’. Das Argument trifft allerdings meinen äußerst empfindlichen Anti-Spießer Nerv.
Und wie es eben so ist – das Bauchgefühl und der erste Eindruck zählt. Zudem entdeckte ich alte Tagebucheinträge zu meinen Wünschen – und das war eben die Sehnsucht zurück zu meinem vorigen schwedischen Firmenwagen und einem ‘Auto für Leute, die ihr Selbstbewusstsein in der Garage stehen haben müssen’. So einfach ist das. Und für alle, die genau wie ich wenig überzeugt von chinesischen Autos sind – der V60 wird in Göteborg – Torslanda hergestellt 🙂
Mixtape 1991
plapperlaplapp, TEXTMeine neuen Nachbarn sind heute eingezogen (Frau Magenplass ist letztendlich doch ihrer Verstopfung erlegen): ein junges Pärchen (im Verhältnis zu mir), das einen Schallplattenspieler die Treppen hochträgt. Damit kommen sie bei mir schon mal gut an. Vielleicht könnte ich mich mit einer Einladung zum Saufen einschleimen, damit sie mir den mal zur Digitalisierung meines Heiligtums ausleihen: dem Remix Album ‘Dance Passion’ der ersten Schallplatte von Roxette aus dem Jahre 1986. Vielleicht lachen sie mich auch nicht aus.
Themawechsel. ich besitze noch eine Unzahl an Mixtapes, Slang für in mühsamer Kleinstarbeit mit einem Kassettenrecorder aufgenommene Musikzusammenstellungen. Aus einer Zeit, als wir auch in der Lage gewesen wären, uns das Agathe-Bauer-Lied im Radio zu wünschen. Als Teenager und Möchtegern-DJane vor der Revolution des Internets und MP3 nahm sich unsereins auch gerne mal die Zeit, Freunden auf dem qualitätsverlustbehafteten Medium Musikkassette (MC) seine aktuelle ‘Playlist’, also seinen Musikgeschmack aufzudrängen. Um ein Mixtape zu erstellen, muss man nämlich für die gesamte Dauer der Aufnahme den Song aushalten, und gegebenenfalls neu aufnehmen, weil das Stück übersteuert wurde, oder äußere Einflüsse die Aufnahme störten, wie in ganz alten Zeiten, als man noch den Kassettenrekorder mit dem eingebauten Mikrofon ganz dich an den Plattenspieler stellen musste für die einwandfreie Aufnahme, und einen dann der Ruf von Mama ‘Essen ist fertig!’ zum Ärgernis wurde.
Eine gute alte Schulfreundin hat mir bei einem Besuch letztens überraschenderweise ein Mixtape aufgelegt, welches ich ihr 1991 erstellt habe und sie immer -zuleide Ihres Mannes- im Auto höre.Serkan und der Erdogan
company talk, plapperlaplapp, TEXTSein eifriges Kopfnicken, einhergehend mit einem breiten Grinsen war mir schon bei der ersten Begegnung sympathisch.
Ich kehrte gerade braungebrannt, vom Salzwasser blondiert, zurück aus einem Surfurlaub auf den Kanaren und hielt diesen jungen Burschen, der mir entweder in den unterirdischen Gängen des vierstöckigen Bürogebäudes in dem sich mein Arbeitsplatz befindet, oder beim Leeren unserer Papierkörbe in den Büros begegnet, für einen lanzarotischen Surflehrer. Wenn ich auch gerade von einer blonden Französin des Wellenreitens gelehrt wurde, so war dieser schlaksige, große Mann mit den schwarzen, mittellangen Lockenhaaren, denen schon die eine oder andere graue Strähne entspringt, wildem Bartwuchs und dem braungebrannten Gesicht, das sich bei jedem Freudestrahlen in viele Lachfalten zog, das Bild eines Menschen, der sein halbes Leben im Salzwasser zugebracht hat und seine positive Ausstrahlung daraus zog. ich verspüre seitHer Lust, diesen Menschen zu fotografieren.
meinen schwulen Freunden nicht von ihm zu erzählen wäre ein großes Versäumnis.
Aber jetzt hat er auch noch eine Frau, erfahre ich heute, als ihn seine türkische Kollegin in Bezug auf unser Gesprächsthema Occupy Gezi park, türkischer frühling, auch noch als Erdogan-Anhänger verpetzt. ‘Der will doch Arabien!’ Scherzt sie, ‘und – trägt deine Frau Kopftuch?’ Serkan schaut beschämt, aber selbst wenn sein deutsch besser ist als mein türkisch, bin ich mir nicht sicher, ob er seine der deutschen Sprache versiertere Kollegin überhaupt verstanden hat. Jedenfalls zeigt sich Serkan immer hocherfreut wenn ich mit meinem Speisekartentürkisch daherrede – Merhaba, Nasılnsız? üç Mal ın İstanbul gewesen. Worauf Serkan dann imer was auf türkisch erwidert und fragt Wann gehst du Urlaub? Wır gehn beıde susamme!
Mein Istanbuler Freund Mustafa hat mir vor Jahren einmal seine Bedenken zum aktuellen Regierungschef seines Landes geäußert, aus einem modernen Staat, der strikt die Trennung von Religion und Staat bis dato vollzog, soll ein muslimischer Staat werden. Was denn als nächstes folge, nach dem Rauchverbot in den Kneipen, um sich bei der EU einzuschleimen. Etwa ein Alkoholverbot?!
Etwas Positives habe der Erdogan aber trotzdem bewegt in der Türkischen Republik. Die Reformierung des Krankenversicherung.
So Serkans Kollegin, während Serkan unintressiert mein Longboard im Flur ausprobiert. Und dann haben wieder beide ihre Hände im Putzwasser. Nicht Salzwasser.
Zum Geschichten schreiben!!!
plapperlaplapp, TEXTEs gibt Tage wie diese, da überstürzen sich die Ereignisse, das ist einfach zum – Geschichten schreiben! Nicht, dass ich in dieser Zeit nicht schon andere Ausdrucksweisen benutzt hätte, um meiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen, was man bei kühlerem Kopf dann nicht selten bereut. Aber jetzt, während einem Spaziergang am Wasser, dem Beobachten der Wellen, von einem Schiff aufgewirbelt, die ruhig ans Ufer schwappen und wieder gehen, kommen auch die Gedanken, und gehen wieder. Ein Diktiergerät wäre jetzt praktisch. Vielleicht entstehen auf diese Weise auch Geschichten. Die Künstlerin Katharina Franck macht das offenbar auch so, in ihrem Lied ‘Winter’ [ http://www.youtube.com/watch?v=uW6bHD6JsCE&sns=em ] . Oder wie sonst schreibt sie einen als Songtext verwendeten Brief auf dem Fußweg zum Bäcker. Zum Geschichtenschreiben nochmal! Und beim Überqueren der Straße knallen hinter mir zwei in der engen Straßeneinfahrt wartende Autos gegeneinander. Das Fahrzeug mit der Anhängerkupplung fährt auf das hinter ihm stehende drauf, um ein entgegenkommendes Fahrzeug in der engen Straßenabbiegung passieren zu lassen. Wer ist schuld?
Heute Nachmittag hätte ich die einmalige Gelegenheit gehabt, ein Polizeiauto zu klauen, dessen Fahrer in meinem Stammcafé Pause einlegt. Alles schon passiert, erwidert der zwinkernde Ordnungshüter und erzählt von Unfallaufnahme bei laufendem Motor und steckendem Schlüssel. Nicht zu fassen, denken wir uns. Bei der Gelegenheit erzähle ich Stunden später davon meinem Freund und Polizist in Pension. Mir kommen die Tränen. Bei ebensolcher Aufnahme an einem Hang bei nicht angezogener Handbremse. Die Kollegen drehen sich um und das Auto ist weg! Die Karriere zum Polizeioberst somit vergeigt. Kurze Zeit später taucht ein Bauer auf und erkundigt sich über die Zugehörigkeit des grün-weißen Wägelchens, das seine Scheune gerammt hat, zu den Beamten. Aufatmen.
Sea Blur
EMOTIONAL LANDSCAPES, photography

Vanilla and chili-glazed pineapple with cardamom yoghurt
english, fressen - einfach nur fressen1 fresh pineapple
1 cup sugar
1/2 cup water
red pepper, chilies
1 vanilla pod
juice of 1 orange
1 cup of (fat greek) yoghurt
1 tablespoon sugar powder
1-2 teaspoon ground cardamom
Peel the pineapple, cut out the stem and divide into 4 chunks.
Melt the sugar in a pan until caramelised, stir and add some water.
Remove the seeds from the chili and cut into fine pieces.
Cut the vanilla pod in halve, length wise with a paring knife.
Put the pineapple chunks, chili and the vanilla pod by scraping out all of the oily seeds from the inside into the caramelised sugar. Add the orange juice. Keep the mixture in the pan boiling at low temperature 10-15 minutes.
Mix Yoghurt with sugar powder and cardamom.
Serve the pineapple with the cardamom yoghurt cold or tepid.
Business trip #4 – Lessons learned
company talk, englishprefer the standard room to the business room
Just in this case of hotel it’s the smaller but cosier room, and it’s got a bathtub – at the lower rate (saves your customer money)
take tea candles (and matches, if you don’t smoke) with you ( preferably those which do not trigger the fire alarm! But my experience with fire alarms is that candle lights don’t do harm, while frying German Leberkäs does ) so that the evening in the bathtub gets romantic even without inviting your colleagues of the different sex.
Get tipsy in the evening (red wine if you want to sleep more, or french coffee, for less than four hours of sleep)
Makes you, your colleagues and clients more conversational, and if you are even in a foreign country, you’ll unrestraintly speak Dutch without ever having learned it. Plus, the solitary languishing in the bathtub feels like a candlelight dinner of two.
have a bottle of water
Drinking a liter of water after having gotten tipsy makes your presentation at the client the next morning at 8 a.m. bearable
S/M yogis: Take your yantra mat with you
Some people can only relax after a long working day when suffering pain.
get you a new hair coloring prior to the business trip
You should really balance reasons for or against a new hair color before you start your trip to the customer and using innocent hotel towels. Will you meet the dress code agreed with your client? Does the hair color fit to your outfit? Or to the corporate identity? Timing might also have a certain relevance. In my specific case, I knew before that it will be looking good, it was even necessary, because my one and a half week old ‘poppy red’ was already fading, my clients logo type has the same color, Belgium seems in general being a very open-minded country, plus we arrived in the week of carnival and it turned out that the IT-manager recently dressed up as a woman with a wig in the same poppy red. The hotel i’ve been staying however will probably ask for my planned hair color prior to confirming my next reservation. ( p.s. i looked different to this freak)
Saluer le président russe en français
Cours Français, francaisMême si je ne croix pas que je m’en viendrais jamais à saluer le président russe pour ma vie entière, nous avons appris une chose très importante ce soir au cours français: comment il ne fallait pas prononcer le nom du président russe en français. Quand le nom s’écrire autrement en France, Poutine, ce n’est pas un problème avec la prononciation. Mais nous Allemands qui oublient parfois l’inverse de la langue de nos voisins, et particulièrement l’adaptation de l’écriture des noms qui ont son origine dans une langue avec des caractères autrement que l`écriture latine, commencent directement à prononcer le nom Putin en français. Putain. Bonjour, Monsieur Put(a)in. Un faux pas pour ainsi dire 😉 Peut-être c’était la raison véritable pour Depardieu d’obtenir la citoyenneté russe – il s’attendait une putain;-)
Paraître intellectuel: Visitez un musée
Cours Français, francais, postkartenmotive, reisen, TEXTLors d’un échange scolaire en 1992, auquel j’ai participé, je n’ai jamais compris pourquoi on nous entraînait à Versaille toute la journee, alors qu’aurait pu aussi bien visité le Louvre avec sa nouvelle pyramide en verre. J’avais quinze ans et je ne m’intéressait pas du tout à l’histoire, aux châteaux ou aux parcs et jardins. Sans aucun doute c’était la préférence de notre professeur de français qui nous accompagnait, puisqu’elle a organisé l’excursion à l’île de Mainau, quand nos correspondants nous ont rendu visite l’année d’avant. Ça n’était pas une inspiration pour s’intéresser aux musées ou à l’histoire. Peut-être que notre prof n’en pouvait plus de rester dans la grande ville avec des élèves d’un bled qui pouvaient seulement passionner pour la parfumerie des Galeries Lafayettes. La solution: un chateau ennuyeux dans la banlieue, éloigné du commerce… …bien que j’étais fascinée par le bâtiment du Centre Pompidou…
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Alors, dans ma jeunesse en Allemagne, j’évitais les musées en général, sauf une fois quand j’ai visité une exposition sur l’impressioniste Cézanne à Tübingen. Juste avant j’ai déssiné la peinture ‘Soleil levant’ de l’impressioniste Claude Monet à l’école, à la peinture de l’eau. Ce tableau m’a impressioné avec son style, son motif – le port du Havre avec des barques de pêcheurs. Mais je croix que à ce moment-là j’y suis seulement allée pour paraître intellectuel dans la societé en regardant une exposition des beaux arts 😉 (pour la même raison j’ai lu le journal ‘Spektrum der Wissenschaft’ pendant quelques mois – je n’ai rien compris).
Aujourd’hui, ça a changé. Heureusement! J’ai découvert que les choses ou l’art présentés dans certaines musées ou expositions m’inspirent. Il est possible que je cherche l’inspiration grace à un rêve où je suis artiste et j’expose une œuvre moi-même. Et quand on n’a pas de temps ou envie d’aller dans un musée, on peut composer son musée personnel dans l’internet, par exemple sur le site tumblr.com. Ou regarder des graffitis dans les rues d’une grande ville.
Verstopfung
die lieben nachbarn, TEXTMannheim. Sonntag Morgen um 8:00 Uhr MEZ. Lola und Mala sind Nachbarinnen und haben sich in letzter Zeit häufiger zum gemeinsamen Laufen um und Eistauchen im See verabredet. Doch heute läuft alles anders. Beim Ankleiden in Badeanzug und Laufklamotten vernimmt Lola ein anhaltendes Stöhnen außerhalb ihrer Wohnung. Wer ist das, schießt es Lola ins Hirn, horcht an der Tür und identifiziert eindeutig ihre herzkranke, 77 Jahre alte Nachbarin, die ihr schon diverse Einzelheiten ihrer Gallen-OPs und nervigem Ex-Freund bei gelegentlichen Paketübergaben in der Türschwelle erzählt hatte. Lola vermutete Nachbarin Magenplass mit Herzinfarkt im Treppenhaus liegend.
Es ist 7:58 Uhr, Lola weiß, dass Mala am Pizzaladen um die Ecke stehen und auf sie warten würde. Lolas Hirn rast. 2 Minuten. Sie betritt das Treppenhaus und stellt fest, dass das Stöhnen direkt aus der benachbarten Wohnung kommt. Sie klopft, ruft Frau Magenplass, vernimmt einen stammelnden Hilferuf und rennt. Rennt zu Mala am Pizzaladen um die Ecke. Mala hat Erfahrung mit sowas, dachte sie. Nach kurzer Beschreibung der Situation folgt Mala Lola vor die Wohnungstür der stöhnenden Nachbarin. Mala horcht an der Tür von Frau Magenplass, ruft ihren Namen in den stillen Flur der noch schlafenden Nachbarschaft. Keine Reaktion, Die Frau stöhnt weiter. Lola trifft die Entscheidung und wählt 110 von ihrem Festnetztelefon. Der Polizeibeamte nimmt die Adresse auf und verspricht schnelle Hilfe durch einen Kollegen, die Feuerwehr und einen Krankenwagen.
Wenige Minuten später erreicht das Tatütata den Ort des Notrufs, fünf Feuerwehrleute, ein Polizist und ein Sanitäter stürmen Lola gefolgt ins Haus vor die Wohnungstür von Frau Magenplass. Der Feuerwehrmann klingelt an der Tür. Die einem Herzinfarkt erlegen gedachte Nachbarin öffnet verdattert im Nachthemd, entschuldigt sich bei den Beamten wegen ihres Aussehens und erklärt den Grund ihres Stöhnens mit ihrer Verstopfung. Aus Verweigerung der Schmerztabletten stöhne sie beim morgendlichen Stuhlgang.
Und so fuhren Lola und Mala auch an diesem Morgen beruhigt an den Badesee.







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